Milliardenloch bei Krankenkassen - Debatte über Familienversicherung

Die gesetzlichen Krankenkassen befürchten für 2027 ein Milliardendefizit. Die Bundesregierung plant deshalb grundlegende Reformen. Im Fokus steht nun offenbar auch die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern.

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#Bundesregierung #Krankenkassen

Milliardenloch bei Krankenkassen - Debatte über Familienversicherung

Die gesetzlichen Krankenkassen befürchten für 2027 ein Milliardendefizit. Die Bundesregierung plant deshalb grundlegende Reformen. Im Fokus steht nun offenbar auch die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern.

tagesschau.de
@tagesschau Tax the rich 🤷‍♂️
@Gntrtrstrm @tagesschau und mit pflichtversichern, ohne Beitragsbemessungsgrenze.
@tagesschau Wieso steht in der Überschrift nicht FETT Jens Spahns Namen? Er ist der Grund dafür. Er hat Krankenkassen gezwungen die Rücklagen abzubauen.

@tagesschau Wie ist es eine Stabilisierung der Beiträge, wenn Paare und Familien jeden Monat mehr Beitrag zahlen müssen. Ich verstehe die angebliche Logik nicht.

Krankenversicherung bekommt man jetzt also nur noch, wenn man gesund genug ist um sich kaputt zu arbeiten.

War es nicht schlimm genug, dass das alte System die weniger/nichts verdienenden Partnys abhängig gemacht hat? Jetzt wollen sie uns die KV ganz nehmen?

Ich verdiene etwas mehr als 200 Euro pro Monat... Tja.

@rootsandcalluses @tagesschau naja, man sollte schon darauf schauen, warum ein Partny mitversichert ist. Berufsunfähigkeit, Krankheit, Pflege von Angehörigen z.B. KLEINE Kinder. Oder einfach nur das Privileg, dass ein Partner genug verdient... Da existiert schon ein Ungleichgewicht zu vielen Partnern, die beide arbeiten müssen, damit das Geld reicht. Vielleicht kann man bei Familienversicherung die doppelte Beitragsbemessungsgrenze ansetzen. Dann zahlen nur die mehr, die auch viel verdienen.
@MattisCB @tagesschau Dann lass uns doch da mehr geben, wo es fehlt statt es da zu nehmen, wo es weniger scheiße ist...
@tagesschau Das Milliardenloch hat Gründe (die man auch benennen kann): u.a.
-Beitragsbemessungsgrenze
-duales System/Kapitalflucht zur PKV
-Ausgaben für nicht Evidenzbasiertes (z.B. "Gesundheitsapps", für die Spahn den weg geebnet hat, oder Homeopathie)
-mangelde Rechnungsprüfungen
-gewinnorientierte Akteur*innen
-Rücklagenabbauzwang der Krankankassen (Versichertenentlastungsgesetz, wieder J. Spahn)
-zu niedrige Beiträge (weil die Arbeitgebenden sonst auch mehr zahlen müssten)

@tagesschau Was mich dabei wundert ist, dass das ja das von der #CDU präferierte klassische Familienmodell trifft. Dort, wo beide berufstätig sind ändert sich ja nix. Eben noch die Mütterrente und jetzt das?

Vermutlich ist es ein Ablenkungsmanöver um uns auf was anderes vorzubereiten.

@tagesschau wie immer schauen wir wie wir die Ärmsten zum Finanzierung nutzen Geld der Reichen der Menschen mit sehr guten Verdienst ist Tabu.

@tagesschau
@dielinke @katdro @Bundesregierung

Warum streicht man nicht mal die Bonusprogramme, die Krankenkassen, Ärzten und Versicherten Arbeit machen !?
Diese wurden lediglich geschaffen, damit sich die vielen Krankenkassen überhaupt unterscheiden und damit legitimieren.
Die Versicherungsleistungen sind eh zum größten Teil einheitlich vorgeschrieben.
Danach könnte man die Krankenkassen zusammenfassen ("fusionieren"), um die Effizienz zu steigern wie in der Industrie auch.