„Nachdem sich, nach den Diensten, nun auch das #BKA klar gegen #Palantir ausgesprochen hat, muss A. #Dobrindt endlich von der hochumstrittenen US-Firma um Peter #Thiel Abstand nehmen. Alles andere wäre sicherheitspolitisch fahrlässig.“

https://www.sueddeutsche.de/politik/75-jahre-bundeskriminalamt-bka-chef-muench-keine-abhaengigkeit-von-einzelnen-it-firmen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-260311-930-799074

BKA-Chef Münch: Keine Abhängigkeit von einzelnen IT-Firmen

Süddeutsche Zeitung
@KonstantinNotz Es würde mich wundern wenn Herr Dobrindt jetzt von Palantir Abstandt nimmt. Palantir entspricht viel zu sehr seinem Kontrollwahn.

@jugglingjester @KonstantinNotz
Ja das ist ein Aspekt.

Der andere ist jedoch der gleichzeitige Kontrollverlust, wenn die Software selbstständig mehr macht als das, wofür sie angeschafft wurde.
(Ich meine nicht das KI-Gedöns, sondern schlicht die Datenhoheit.)
Selbst oder gerade einem Kontrollwahnsinnigen sollte das übel aufstoßen.

@Nowhereman @KonstantinNotz Wieso sollte der Kontrollverlust, der die gemeine Bevölkerung betrifft, einen Alexander Dobrindt interessieren? Ich erinnere an das Verhalten, das er als Bundesverkehrsminister an den Tag gelegt hat - Für Herrn Dobrindt gilt das Gesetz des Herrn Dobrindt. Er wird schon dafür sorgen das seine Weste unbefleckt bleibt.

@jugglingjester @KonstantinNotz
Ich unterstelle ihm eher ein Überzeugungstäter zu sein, d.h. er glaubt im Sinne seiner Aufgabe zu handeln. Unter dieser Prämisse funktioniert dieser angenommene Kontrollwah im Glauben, dass Palantir geeignet sei.

Ist es aber auch und gerade unter diesen Annahmen nicht, wenn man den gesamten Hintergrund des Palantir-Themas betrachtet.