Feindbild Antimilitarismus: Prozesse wegen der Aktionswoche #RheinmetallEntwaffnen in Köln.

„Die jetzigen Prozesse sind aus Sicht der Repressionsorgane die logische Fortsetzung ihrer extremen Härte gegen jeden antimilitaristischen Protest, den wir bereits im vergangenen August bei den behördlichen Verboten und polizeilichen Exzessen gegen die Aktionswoche von »Rheinmetall Entwaffnen« beobachten mussten. In Zeiten, in denen die Regierungspolitik für immer neue Kriege übt und die deutschen Rüstungsunternehmen Massaker und Genozide in aller Welt mit Waffen made in Germany befeuern, gehören Proteste gegen Kriegstreiberei und Waffenschmieden zu den zentralen staatlichen Feindbildern“, erklärte Hartmut Brückner @RoteHilfe vom Bundesvorstand der Roten Hilfe e.V.

https://rote-hilfe.de/meldungen/feindbild-antimilitarismus-prozesse-wegen-der-aktionswoche-rheinmetall-entwaffnen-koeln

Feindbild Antimilitarismus: Prozesse wegen der Aktionswoche „Rheinmetall Entwaffnen“ in Köln

Vom 26. bis 30. August 2025 kamen tausende Antimilitarist*innen aus unterschiedlichen linken Spektren nach Köln, um gemeinsam gegen Kriegstreiberei und Aufrüstung zu protestieren.

Rote Hilfe

@rheinmetallentwaffnen @RoteHilfe Genau. Diese antimilitaristischen Aktionen sind eben die wirklich wichtigen Kämpfe, die den Mächtigen tatsächlich das Fürchten lehren. Darum reagieren sie so gereizt und überhart.

#Antimilitarismus #DirekteAktion #Krieg #Aufrüstung