Antje Schrupp:
„Ich beiße immer wieder auf Granit, wenn ich versuche, zu plädieren, dass man nicht für alles, was man schlecht findet, ein staatliches Verbot braucht, und nicht für alles, was man gut findet, eine staatliche Förderung.
Inzwischen glaube ich, dass Gesetze bei uns in gewisser Weise eine säkulare Form von Bekenntnissen geworden sind. Das heißt, wenn irgendwo ein Gesetz gemacht wird, dann hat das weniger den Zweck, tatsächlich Verbrechen zu verhindern (dazu müsste ..
