Hört doch endlich auf, die #AfD mit #Fakten stellen zu wollen!
#Faschisten erkennen Fakten nicht an. Faschisten haben keine Programme.

Sie bedienen Hass und Unzufriedenheit, ohne Lösungen anzubieten.

Gegen Faschisten hilft nur ein Verbot! Und das bietet uns das #Grundgesetz an. Punkt.

@fradie_new mag sein. Alternativer Vorschlag: mit Fakten und guter Politik Menschen eine Option geben? Das könnten die anderen Parteien ja auch mal anbieten. Z.B. Konservative, sozial demokratische, Linke, oder liberale Politik, anstelle von hyperpolitik und AfD Imitationen…

@jnfrd

Glaube da nicht an einen Erfolg. Die Leute wollen keine Fakten mehr hören, man erreicht die nur noch über Gefühle. Da müsste man denen klar machen, dass es unter einer AfD an die Substanz geht.

@fradie_new
Fakten und Gefühle schließen sich doch gar nicht aus. Man kann mit sozialer Politik das Gefühl von Geborgenheit vermitteln, Umweltschutz an Optimismus koppeln, Klimaschutz und Stadtplanung mit Freiheit und Lebensfreude framen ... Da geht noch viel mehr!
Kein Mensch zwingt uns, alles schlecht zu reden, wie es die Rechten tun oder Fakten "nüchtern" und blutleer zu präsentieren.
Lasst uns lieber solidarisch sein und Spaß dabei haben! Ich für meinen Teil will das jedenfalls.
💜
@jnfrd

@C_Ottenburg @fradie_new nun. Politik geht immer über Ideologie und Gefühle. Das war noch nie anders. Problem ist nur welche Gefühle forceps genutzt werden.

Spaß und Solidarität werden derzeit jedenfalls nicht bedient.

@C_Ottenburg @fradie_new https://www.tagesspiegel.de/kultur/ein-bisschen-zu-unbedacht-heinrich-heine-zitiert-buchenwald-verbande-gegen-weimer-auftritt-bei-gedenktag-15390191.html hier ist ein schönes Beispiel für Demokratie feindliche, sehr emotionale, Politik von der CDU. Denk drüber nach und nenn mir den Unterschied zur AFD.
Ein bisschen zu unbedacht Heinrich Heine zitiert: Buchenwald-Verbände gegen Weimer-Auftritt bei Gedenktag

Der Kulturstaatsminister will Jurys genauer prüfen und scheint nur noch wenig Rückhalt in der CDU zu haben. Nun kommt noch hinzu, dass er bei einem Termin nicht gewünscht ist.

Der Tagesspiegel