Natürlich ist meine Arbeit nicht immer nur Zuckerschlecken. Aber sie ist oft ein Antidot zu der allgegenwärtigen Resignation.
Ich treffe täglich engagierte Menschen: den 80-Jährigen, der alleine Hilfsgüter in die Ukraine fährt, den älteren Herrn, der sich für ein Inklusionsprojekt einsetzt, den Rabbiner, der in Schulen geht und etwas über das Judentum vermittelt... und viele mehr. Auch in der Lokalpolitik engagieren sich viele (nicht alle) aus gemeinnützigen Antrieben.