Nachdem es Banksy über zwei Jahrzehnte lang gelang, seine Identität geheim zu halten, rühmen sich nun drei Reuters-Journalisten, womöglich das geschafft zu haben, woran die Presse seit Jahren gescheitert ist: den Graffiti-Künstler gegen seinen Willen zu enttarnen.
Die obsessive Suche nach seiner Identität offenbart eine gesellschaftliche Unfähigkeit, Unwissen auszuhalten. Das Unerreichbare wird als störend empfunden. Dabei liegt genau darin der Wert. 👉️ https://taz.de/!6163029/
Ist das Recherche oder kann das weg?

Nach 20 Jahren Anonymität haben Reuters-Journalisten Banksy enttarnt. Das ist aber kein Erkenntnisgewinn, nur das zerstörtes Geheimnis eines Künstlers

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
@tazgetroete Wer braucht schon richtige Künstler und echte Originalität, wenn es KI-Slop gibt?
@tazgetroete Wenn man sich die Menschen so anschaut, käme man nie auf die Idee, sie hätten ein Problem damit, Unwissen auszuhalten...
@tazgetroete ich nehme an, diese drei Leute gehören zu jener Art "Journalisten", die auf Bäumen oder hinter Büschen hockend sich daran aufgeilen, einen als prominent geltenden Menschen und deren oder dessen Familie in privatesten Momenten zu fotografieren und ihre Produkte dann für viel Geld zu verkaufen
@tazgetroete schreibt ihr das auch bei der aufdeckung von satoshi nakamoto?

@lritter @tazgetroete Mindestens, hoffe ich doch!

Wenn der enttarnt wird, dann wird er nämlich deutlich größere Probleme haben, als irgendwelche Rechtsstreits wegen Vandalismus. Es wird halt spekuliert, dass er, als Erfinder, haufenweise Bitcoins rumliegen hat, und zwar so viele, dass Kriminelle schon in der Vergangenheit bereit waren zu töten, beim Versuch ihn zu enttarnen.

@tazgetroete

Nicht alles mögliche ist automatisch opportun.

Menschen müssen erst mal machen, ehe sie die Konsequenzen rückblickend betrachten.

@tazgetroete
Dank dieser grauen Herren, hat unsere Welt wieder ein wenig an Zauber verloren.
Danke für nichts 
@tazgetroete Ich verstehe die Kritik nicht. Banksy spielt bewusst mit seiner Anonymität, und seine Kapitalismuskritik prallt längst an seinen privaten Auktionen ab. Die Enthüllung verändert auch nichts. Die Namen sind bekannt, bringen aber auch nichts weiter. Der Künstler hat genug Mittel und Möglichkeiten, weiterhin in der Pseudonymität zu agieren, und wird dies wahrscheinlich auch tun.
@tazgetroete anarchisches iss halt schwer

@tazgetroete

Wer ist schon Bansky , wenn seine Kunst um ein vielfaches größer ist.

Lassen wir es wie es ist!

@tazgetroete Gut! Genau das! "Journaillie" als Handlanger der Menschenjagd.

@geist @tazgetroete
Haben einige Journalies ja immer gerne gemacht und verwursten das dann auch gerne später noch mal, so im reflektierten historischen Rückblick logischerweise und haben mit den Ursachen natürlich nichts zu tun:

Edit: Link zu "Bild.de"durch einen Snapshot ersetzt:

@villon @geist @tazgetroete

Oh nein, bitte keine Links zur Bildzeitung posten!

Jeder Klick bringt dem Hetzblatt zusätzliche Werbeeinnahmen.

@geist
Ein jeder Mensch der aufrecht journalistisch tätig ist spuckt auf diese 3 Namen! Einen ganzen Berufsstand haben sie verunglimpft und einen großen Künstler zu Freiwild gemacht.
Alles was sie verdienen ist tiefste Verachtung ‼️
@tazgetroete

Hey

Simon Gardner
James Pearson
Blake Morrison

Ich verachte euch zutiefst, denn ihr habt mit allem gebrochen was die Menschlichkeit gebietet. Von journalistischer Grundhaltung ganz zu schweigen! 🖕

>>>hier das beste Zitat von Gernot Hassknecht einfügen<<<

@geist @tazgetroete

@RedAlert (Michael) was weiß man über die leute? wo wohnen sie, haben sie bankkonten?
@jabgoe2089 Leute wie euch beide sollte man anzeigen wegen Aufruf zur Gewalt. ihr tut BANKSY echt keinen Gefallen.
@KielKontrovers  Blog sollte man anzeigen wegen Aufruf zur Gewalt
echt jetzt? du schreist nach mama? die bösen buben fragen nach den namen der journalisten?? was bist du denn für eine schneeflocke ...
@Freigeist62 @geist @tazgetroete JA genau das kommt jetzt - die einen spucken auf BANKSY, die anderen auf Reuters. Für mich ist beides unnötig. Natürlich recherchieren Journalist:innen. Es war doch nur eine Frage der Zeit und offenbar ja ein offenes Geheimnis, wenn man den Originalartikel liest. Ich würde mir eher wünschen, dass Journalist:innen nicht immer "Schmierereien" schreiben bei "Graffiti" (außer bei BANKSY)

@tazgetroete Die Menschheit ist um etwas Wissen reicher, aber um viel Kunst ärmer geworden.

#bansky

@tazgetroete

ICH BIN BANSKY!
Je suis Bansky!

#JeSuisBansky #bansky

@crescendo_himmelweiss @tazgetroete
Ich wurde noch nie mit Banksy zusammen in einem Raum gesehen.

@logorok @tazgetroete 😜 😉

... deiner ist besser 👍

@crescendo_himmelweiss @logorok @tazgetroete Ich bin Banksy! Hab mich im Spiegel in einem Raum mit mir gesehen!
@tazgetroete Möge sie der Blitz beim Scheißen treffen☝🏽
@tazgetroete ... also die drei ... nicht Lilly Schröder 
@tazgetroete Ich denke, sie sollten mit der Anonymität bestraft werden, die sie Banksy genommen haben.
Die wollten doch grade, daß IHRE Namen mit bekannt werden.
@tazgetroete .....geheimnisumwittert...das war früher der Kunst öfter mal inhärent...das Gesamtkunstwerk Bansky haben sie damit zerstört übrig geblieben ist kontextfreies Grafitti...ich möchte gerade nicht in seiner emotionalen Welt leben...
@tazgetroete nothin more to say ❤️