https://democ.de/artikel/instrumentalisierung-zionismus/

Thread
Wer #Zionismus als Kampfbegriff nutzt. Somit seines #Kernes und seiner Intention beraubt. Nutzt ihn, um das Existenzrecht Israels in Zweifel zu ziehen.
Und ist somit ein Antisemit.
Point of no return.
Und das Überschreitet meiner roten Linie bei weitem.
Besonders widerwärtig wird es, wenn nicht, wie üblich, Faschisten das Netz damit voll kotzen. Sondern sogenannte Linke.
#Armselig
#Würdelos.
#DieLinkeNiedersachsen
#gegenjedenantisemitismus

Vom Recht auf Selbstbestimmung zur Feindmarkierung: Die Instrumentalisierung des Begriffs „Zionismus“

Aussagen wie „Das ist nicht antisemitisch, sondern antizionistisch“, „Zionisten sind Faschisten“ oder „Zionazi“ sind aktuell in der öffentlichen Debatte und auf der Straße präsent. Sie markieren eine Verschiebung: Der Begriff „Zionist“ hat sich zu einem moralischen Kampfbegriff entwickelt, der mit Rassismus, Rechtsextremismus und Faschismus gleichgesetzt wird.

democ
Und das ist dann die Krönung: Nachdem die Wortwahl des Ursprungsantrag dann doch zu deutlich ausfiel "Ablehnung des Zionismus". Hat man den Antrag etwas verwässert und den Titel des antrags einen #Persilschein verpasst.
Sonst könnte ja jemand, wie z.b ich, tatsächlich auf die Idee kommen, zu sagen, dass der Landesverband Niedersachsen der Linken antisemitisch ist....
Darstellung war halt missverständlich:

Sie scheint allerdings so wenige missverständlich gewesen sein, so dass daraufhin der Antisemistismusbeauftragte Büttner als Reaktion auf den Parteitag gestern ausgetreten ist.
Wohlgemerkt Antisemitismusbeauftragter der wegen Antisemitismus in der eigenen Partei austritt.
Muss man hinkriegen.

War vielleicht doch nicht alles ganz so missverständlich... "Apartheid Israel" ist israelbezogener Antisemitismus. Ein "Genozid " wurde nicht bewiesen und wird so zum reinen Kampfbegriff

https://www.tagesspiegel.de/potsdam/brandenburg/erschutternd-was-ich-erlebe-brandenburger-antisemitismusbeauftragter-tritt-aus-der-linken-aus-15360880.html

Es ist wahr und bleibt unfassbar. Ich habe über viele viele Jahre hinweg die linke unterstützt wegen ihrer antifaschistischen Arbeit.
Ich habe sie stets gewählt.

Das ist jetzt vorbei.

„Erschütternd, was ich erlebe“: Brandenburger Antisemitismus-Beauftragter tritt aus der Linken aus

Brandenburgs Antisemitismus-Beauftragter Andreas Büttner verlässt die Linke wegen umstrittener Israel-Beschlüsse und eines Parteiausschlussverfahrens.

Der Tagesspiegel
@RitaWerner Das bedaure ich. Denn in Sachsen haben wir dahingehend eine etwas andere Lage. 😢
@herrLorenz
Es ist ein Elend.
Aber wenn sie schreiben Antisemitismus gehöre nicht in ihre Partei. Und im gleichen Schreiben gestern Abend Begriffe wie Genozid und Apartheidsstaat nutzen.
Ist das genauso widersprüchlich und unglaubwürdig wie morgens diese Resolution verabschieden und tags drauf Stolpersteine putzen.

@herrLorenz @RitaWerner

naja, die Melonensekte macht auch hier Boden gut in der PdL