Mit vielen Kindern die alternde Gesellschaft vor Armut zu retten, ist ein Mythos. Nicht die Zahl der Kinder ist entscheidend, sondern ihre Bildung. https://taz.de/!6157092
Demografie und Wohlstand: Gehet hin und mehret euch

Mit vielen Kindern die alternde Gesellschaft vor Armut zu retten, ist ein Mythos. Nicht die Zahl der Kinder ist entscheidend, sondern ihre Bildung.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
@tazgetroete PolitikerInnen meinen, Kinder kämen mit einem kleinen Geldtäschchen auf die Welt, aus dem sie dann ihr Leben lang Steuern zahlen. Leider muss aber erstmal auch Geld in die Hand genommen werden, damit diese Kinder an der Gesellschaft teilhaben können. Dabei fehlt es an allem: gute Bildung, Kinderärzte, Spielplätze, gut ausgestattete Kitas, Inklusion ... An Kindern wird gespart in einer kinderfeindlichen Gesellschaft.

@tazgetroete

Was für'n Blödsinn taz🥴

Armut wird neutralisiert, wenn die wettbewerbsbedingt-konfuse Symptomatik im Verhältnis von 1:5 (Wohlstand : Tittytainment) beendet wird, durch echte Demokratie eines globalen Gemeinschaftseigentums, auf der Basis eines UNKORRUMPIERBAREN Menschenrechts zu KOSTENLOSER Nahrung, MIETFFREIES Wohnen, GARANTIERTE Teilhabe in 100% Freiheit und KASSENLOSER Gesundheit.

@tazgetroete

Wenn "Wer soll das bezahlen?" keine Macht mehr hat, kann alles OHNE Steuern zahlen und sonstigen Stumpfsinn wirklich-wahrhaftig demokratisch UND LEISTUNGSGERECHT organisiert (NICHT regiert!!!) werden👋🥴

@tazgetroete 🤔 Mythos?
Man kann sich natürlich an Malthus & Co. und Ideologien abarbeiten, aber im Grunde ist das diesselbe „Masche“: bausche etwas auf, um dann die Attraktivität einer anderen Perspektive zu erhöhen.
„viele Kinder“ korreliert mit Säuglings-/Kindersterblichkeit und ist zunächst eine individuelle, nicht volkswirtschaftliche, Disposition. Bevölkerungsstatistisch bleibt die Nettoreproduktionsrate relevant - so man „Nation“ als Zielgröße hat. (1/2)
@tazgetroete und zieht man Svenja Schulze wegen ihres Hinweises auf Nachhaltigkeit heran, dann sollte man vielleicht den Zusammenhang klarer herausarbeiten. „Grenzen des Wachstums“ - war da was? Natürlich kann man diese per Produktivität/Effizienz (sprich: besseres Haushalten mit begrenzten Ressourcen, z.B. „Natur“) nach oben schieben, aber heute wird man dem Club of Rome nicht (mehr) vorwerfen, verpeilt gewesen zu sein? (2/2)
🤔
(Und ja, der Lifestyle-Norden hat dem Süden nichts vorzuschreiben)
@tazgetroete „Gehet dahin oder bildet euch.“