Schon witzig: Die FOSS Community will mehr Nutzer, aber manche "Ultras" drohen @fdroidorg mit Boykott, nur weil manche Apps dort jetzt KI nutzen. Wenn die wüssten, dass 50 % ihrer Software (auch Linux) längst mit KI-Hilfe geschrieben wurde, müssten sie wohl zurück zu Rechenschieber und Walkie-Talkie. 🤷‍♂️🤦🏼‍♂️

Das ist so, als würde man den Supermarkt boykottieren, nur weil es dort Milch gibt.

#foss #fdroid

Mir wäre ein rein veganer Laden natürlich auch lieber, aber dafür sind wir VeganerInnen halt noch zu wenige. Und das sagt dann auch etwas zu dem oberen Thema.
@holger Boykott ist Unfug, aber der Vergleich mit Vegan ist gut: schreibts doch bitte drauf, ob Fleisch drin ist, ob's vegan ist, oder ob man's nicht weiß.
@holger @fdroidorg Ich gehe einen Schritt weiter: Politikökonomisch treibt #FOSS die KI-Nutzung, weil nach Mancur Olson FOSS als Kollektivgut suboptimal beschafft wird, nämlich nur bis zum optimalen Grenznutzenpunkt des Beschaffenden, sodass alle anderen, die sich FOSS aneignen und für sich nutzbar machen wollen, mangels Merkmalen des Gutes wie u.a. Dokumentation heute vor allem dank KI ihre Aneigungskosten bewältigen können. Kurz: FOSS ist ein politikökonomischer Treiber der KI-Nutzung.