@heiseonline Lustig, daß eine der Der-Markt-Regelt-Das-Schon-Konservative so eine steile Behauptung macht.
Also entweder wir streichen die Entsorgungskosten und sagen "gut, wir schmeißen den Atommüll irgendwo auf den Acker, Natur ist scheißegal" - dann hätte sie wirtschaftlich Recht.
Oder man sagt "Wir müssen das aufwendig entsorgen" und legt diese Kosten auf die kWh Atomstrom um.
Und *zack* schon lohnt es sich nicht mehr - was Eon & Co ja schon selbst erkannt haben und sich für wenige Milliarden aus den Entsorgungskosten freikaufen konnten. Die älteren unter uns erinnern sich - vielleicht, wenn sie das wollen. -.-
Ich möchte dabei anmerken, daß die ersten Castorbehälter ihre Lebensdauer erreicht haben und ersetzt werden müssen. Denn strahlender Atommüll setzt dem Material zu. Kosten, die, weil Freikauf, nun auf die Allgemeinheit umgelegt werden müssen. Eon & Co wären doch schön blöd, das rückgängig zu machen. Mal ehrlich.. !