Forscher:innen und Aktivist:innen aus dem Globalen Süden kritisieren den digitalen Kolonialismus seit Jahren. Nur werden sie in Deutschland bislang kaum gehört. Wir hoffen, dass wir das mit unserem Buch ändern können.
Es erscheint am 20. Februar und ihr könnt es heute schon vorbestellen: zum Beispiel in der Buchhandlung eures Vertrauens, bei geniallokal.de oder direkt bei C.H. Beck:
https://www.chbeck.de/dachwitz-hilbig-digitaler-kolonialismus/product/37000393
Hallo Berlin! Am Mittwoch den 26. Februar spreche ich bei der @cilip über die politische Ökonomie der globalen Überwachungsindustrie und ihre koloniale Kontinuität.
Es ist die Launch-Veranstaltung zum aktuellen Cilip-Heft "Polizei und Kolonialismus", mein Beitrag basiert auf dem Buch "Digitaler Kolonialismus", das morgen erscheint.
Herzliche Einladung, ab 19 Uhr im Aquarium am Kottbusser Tor. https://www.cilip.de/2025/02/12/die-koloniale-kontinuitaet-der-ueberwachung/
Release-Veranstaltung für das CILIP-Heft 136 zum Thema „Polizei und Kolonialismus“ Die Geschichte der Überwachung ist eng mit der kolonialen Herrschaft Europas verbunden. Schon im 19. Jahrhundert setzten Kolonialmächte neue Technologien wie Fotografie, Fingerabdrücke und Passsysteme ein, um die Bevölkerungen in den besetzten Gebieten zu erfassen, zu kategorisieren und zu kontrollieren. Diese Methoden dienten nicht nur … Die koloniale Kontinuität der Überwachung weiterlesen →
🎉🎉🎉 Unser Buch #DigitalerKolonialismus ist für den deutschen Sachbuchpreis nominiert 🎉🎉🎉
Auf dem Blauen Sofa durften Sven und ich kürzlich mit Christine Watty darüber sprechen, worum es uns geht:
Veranstaltungen zum Digitalen Kolonialismus: Ich freue mich über die nächsten Gelegenheiten, mit euch über die globalen Macht- und Ausbeutungsverhältnisse hinter der Digitalisierung ins Gespräch zu kommen. In den kommenden Wochen vor allem in Berlin und im Netz, später dann wieder an anderen Orten.
Den Auftakt macht morgen ein Vortrag bei der #republica: Um 14:15 auf Bühne 3. https://re-publica.com/de/session/digitaler-kolonialismus
So schön: Ein Jahr nach Veröffentlichung gibt es unser Buch über die globalen Macht- & Ausbeutungsverhältnisse hinter der Digitalisierung auch bei den Landeszentralen und der Bundeszentrale für politische Bildung, sehr viel günstiger als im Handel.
https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/575784/digitaler-kolonialismus/
Und hallo #Bonn! Am Donnerstag spreche ich mit Ethikerin Christiane Woopen über digitalen Kolonialismus und Wahrheit. Ein bisschen gelesen wird auch!
Um 18 Uhr im Center for Life Ethics (und im Stream). Der Eintritt ist kostenlos, bitte anmelden!
https://www.lifeethics.uni-bonn.de/veranstaltungen/mehr-als-ein-wort-wahrheit
Und bonjour #Brusselsl! Am 17. März stelle ich das Buch bei der EKD in Brüssel vor und diskutiere mit @PaulNemitz über digitalen Kolonialismus und die Tech-Regulierung der EU.
Um 18:30 Uhr, ebenfalls kostenlos und mit Bitte um Anmeldung.

Ingo Dachwitz, Redakteur bei netzpolitik.org und Co-Autor des Buches „Digitaler Kolonialismus“ ist im Gespräch mit Paul Nemitz, Gastprofessor am Europakolleg in Brügge und ehemaliger Chefberater der Europäischen Kommission. Die Moderation des Abends übernimmt ORK’in Katrin Hatzinger, Leiterin des EKD-Büros Brüssel.