So, wie löse ich jetzt in Zukunft das Briefmarkenproblem? Doch mal einen WLAN/Bluetooth-fähigen Labeldrucker kaufen? Oder einfach weiterhin Briefmarken bestellen?
@Zugschlus Mir ist heute morgen dieser Artikel über den Weg gelaufen und ich hab mir jetzt mal so eines bestellt. https://hackaday.com/2026/03/09/reverse-engineering-the-bluetooth-fichero-thermal-label-printer-protocol/
Reverse-Engineering The Bluetooth Fichero Thermal Label Printer Protocol

It’s hard to deny that label printers have become more accessible than ever, but an annoying aspect of many of these cheap units is that their only user interface is a proprietary smartphone …

Hackaday
@giggls Was gehen denn da für Verbrauchsmaterialien rein?
@Zugschlus keine Ahnung, das werde ich dann sehen.
@giggls Bitte berichten.
@Zugschlus Ich habe ehrlich gesagt bei dem Preis ein wenig die Befürchtung dass das Verbrauchsmaterial das selbe kostet wie das ganze Gerät.

@Zugschlus Komische Frage. Man braucht immer Labeldrucker. Ich habe direkt zwei.

(Thermopapier und ezTape)

@larsmb Ich habe einen pTouch für ez-Tape (mit Akku und Schreibmaschinentastatur), und einen QL-500 für Aufkleber (Ordnerschilder, Adressetiketten etc). Für beide ist der LInux-Support leider nicht satisfaktionsfähig, und seit Driverless Priting (auf A4-Papier) schreibt ja niemand mehr Druckertreiber.

@Zugschlus Ich habe einen QL710NW (oder so) als Labeldrucker. Die Post bietet die Marken im entsprechenden Format an, das geht gut und ich kann auch von Linux aus drucken.

Aber ja, komplexere Label kommen vom Smartphone, weil die Software doof ist und ich mich noch nicht mit wine angefreundet habe.

(Warum Brother die Protokolle nicht dokumentiert verstehe ich nicht. Sie verdienen schließlich an Drucker und Verbrauchsmaterialien.)

@Zugschlus Ich nutze Online-Porto über die Android-App, die ich als Packstation-Nutzer sowieso brauche. Da reicht dann (neben Kreditkarte zum Bezahlen, SEPA-Lastschrift wollten die irgendwann nicht mehr 🤨) ein schwarzer Schrift.
@wonka Und eine zuverlässig lesbare Handschrift.
@Zugschlus Ja ok, aufgrund meiner Sauklaue wird das dann recht sicher recht gut lesbare Blockschrift.
@wonka Bei mir leider nicht, und außerdem gibt es die "mobile Briefmarke" doch nur für die Standardwerte, für die man sich auch Briefmarken hinlegen könnte?
@Zugschlus @wonka Dein Problem ist also: alte Briefmarken zu recyclen? Weil die Werte die da rauskommen sind ja die die aktuell auf den Brief müssen.
@waldi @wonka Vielleicht ja auch mal ein Einschreiben oder so.
@Zugschlus @waldi @wonka Einschreiben gehen nicht damit. Aber kann man ein Einschreiben über den Briefkasten verschicken sonst?
@wonka @Zugschlus Dito hier. Bin allerdings Wenignutzer.
@Zugschlus Porto zum Draufschreiben keine Option?
@jay nicht mit meiner Sauklaue.
@Zugschlus Ich kenne deinen Durchsatz nicht; aber für meine 0,5 Briefe p.a. nutze ich immer "Code zum Beschriften": also #porto und dann den generierten Buchstabenzahlensalat aus dem Portokauf rechts oben auf dem Briefumschlag selber draufschreiben…
@abimelechbeutelbilch Braucht halt eine lesbare Handschrift
@Zugschlus Übung macht den Meister! ✍️
@abimelechbeutelbilch Ich hab 50 Jahre Übung in Handschrift. Und es wird nicht besser. Ich kann ja versuchen das Porto zu tanzen, das ist vermutlich besser.
@Zugschlus @abimelechbeutelbilch Mir mit meiner Sauklaue ist noch kein Brief wissentlich abhanden gekommen. Und die Adresse müssen sie ja auch lesen.
@waldi @abimelechbeutelbilch Die Adresse ist im Fensterbriefumschlag gedruckt. Wenn da noch eine Onlinefrankierung mit rein muss, wird es im Fenster eng und man muss sehr genau zielen, auch beim Falten.
@Zugschlus @waldi @abimelechbeutelbilch Ich druck die mit postage (LaTeX) mit rein, bislang problemlos
@Zugschlus Ich drucke die immer mit dem Laserdrucker auf A4 und dann Prittstift.
@hennichodernich Das stellt mich nicht zufrieden. Entweder zusammen mit dem Brief ins Fenster drucken oder aus dem Labeldrucker.
@Zugschlus Ich nehme bei C4-Umschlägen immer die mit Fenster und drucke die Adresse mit Marke auf ein Einlegeblatt, bei kleineren Umschlägen drucke ich direkt drauf. Falls das alles nicht geht, habe ich Zweckform-Etiketten. Das geht zuverlässig für die Onlinemarke, auch mit angebrochenen Bögen.
@eriqjb Wie sagt man der Onlinemarke wo sie hingedruckt werden soll?
@Zugschlus Im Deutsche-Post-Onlineshop gibt das Format »Einlegeblatt«, dann kriegt man eine A4-Seite mit Adresse und Marke an der richtigen Stelle (ist ja DIN-genormt). Bei den Etiketten gibt es so gut wie alle Formate von z.B. Avery Zweckfrom, und für den Startpunkt ein Auswahlfeld (siehe Screenshot).
@Zugschlus Ach so, und das geht natürlich auch für DIN-Lang-Umschläge mit Fenster, wenn man an der richtigen Stelle faltet.
@eriqjb Okay, das ist in der Tat hübsch.
@Zugschlus
Ich drucke die mitsamt der Adresse auf A5 bis A7. Da ich gern Großumschläge recycle, ist da meist auch diverses abzudecken.