@HonkHase @werawelt Leider drängen "Sozialpolitiker" meist eher darauf, Familien ihr eines Haus wegzunehmen, das sie sich in 30 Jahren erarbeitet hatten, während sie immer schön aufpassen, dass Lücken für Superreiche bleiben, so dass diese überhaupt nicht betroffen sind.
Wer freut sich dann? Vor allem die Immobilien-Firmen, die dann die Bedingungen für Mieter kontrollieren.
Wir brauchen echte Linke, die die wirklich Reichen angreifen - nicht sowas. Und ich weiß, dass es schwierig ist - wer superreich ist, ist reich genug, sein Vermögen in Steuerparadiesen zu verstecken.
Wir müssen Abkommen wie Schengen anpassen, so dass Mitgliedsländer einen unausweichlichen Mindeststeuersatz über einer Einkommens- und Vermögensgrenze (sagen wir mal 5 Millionen, das sollte keinen treffen, dem es weh tut) durchsetzen müssen, und alternativ aus Schengen rausfliegen, damit Leute nicht mehr offiziell im Steuerparadis wohnen können aber meist tatsächlich in Deutschland o.Ä. sind.
Und umgekehrt - ähnlich wie USA könnte eine Besteuerung des weltweiten Einkommens und Vermögens mit Abzug anderweitig gezahlter Steuern sinnvoll sein (so dass jemand, der in mehreren Ländern wohnt, das Maximum der Steuer der jeweiligen Länder zahlt).
So müssen wir endlich ein für allemal Schlupflöcher schließen. Nicht Familien weiter bestrafen.