Ein US-Gericht verurteilt Greenpeace USA zur Zahlung von 345 Mio. US-Dollar an einen Ölkonzern – weil sie die indigenen Sioux beim Protest gegen die Dakota Access Pipeline unterstützten. Das könnte die Organisation in den Ruin treiben. Wer schützt eigentlich #Klima, #Demokratie und #Gemeinwohl?

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Existenz von Greenpeace in Gefahr

Die Umweltorganisation soll in den USA 345 Millionen Dollar Schadenersatz an einen Erdölkonzern zahlen, weil sie vor zehn Jahren die Proteste der Sioux gegen die Dakota Access Pipeline unterstützt hat. Greenpeace sieht darin einen Versuch, die Zivilgesellschaft einzuschüchtern.

Klimareporter°
@ews solange Geld Recht kaufen kann, wird es schwer werden, die Interessen Vieler gegen Einzelne (sehr reiche) Unternehmen durchzusetzen. Das Überleben der Menschheit ist kein kurzfristiges Ziel für die Quartalszahlen.