Ein US-Gericht verurteilt Greenpeace USA zur Zahlung von 345 Mio. US-Dollar an einen Ölkonzern – weil sie die indigenen Sioux beim Protest gegen die Dakota Access Pipeline unterstützten. Das könnte die Organisation in den Ruin treiben. Wer schützt eigentlich #Klima, #Demokratie und #Gemeinwohl?

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Existenz von Greenpeace in Gefahr

Die Umweltorganisation soll in den USA 345 Millionen Dollar Schadenersatz an einen Erdölkonzern zahlen, weil sie vor zehn Jahren die Proteste der Sioux gegen die Dakota Access Pipeline unterstützt hat. Greenpeace sieht darin einen Versuch, die Zivilgesellschaft einzuschüchtern.

Klimareporter°
@ews solange Geld Recht kaufen kann, wird es schwer werden, die Interessen Vieler gegen Einzelne (sehr reiche) Unternehmen durchzusetzen. Das Überleben der Menschheit ist kein kurzfristiges Ziel für die Quartalszahlen.

@ews

Wenn es nicht durch die Mehrheit der Zivilgesellschaft geschieht, also durch Wahl von entsprechender Politik, dann steht das Thema auf verlorenem Posten. Und im Anschluss dann die Zivilgesellschaft.

@ews
...wär ich #Greenpeace ...gute Einleitung, 'wär ich Greenpeace'...
Dann tät ich den Gedanken denken:
würde denn Trump die Strafe zahlen?
Schätze nicht, er würde die dänische Staatsbürgerschaft annehmen, und die US-Gerichte richten lassen wie sie lustig sind.
Ich hoffe, Greenpeace sind längst nicht mehr in USA ansässig, sondern Feuerland oder so...
@ews Insolvenz anmelden und neuen Verein gründen, hat das nicht irgend eine Kirche in den USA so gemacht bei Schadenersatzforderungen?
@ews hoffentlich möglichst viel des Geldes in eine vollständige Demokratie verschoben?
@ews Unternehmen melden in so einem Fall Insolvenz an und gründen sich mit vorher beiseite geschafften Mitteln unter anderem Namen neu.