15 Anzeigen in 5 Monaten (geparkt hat der da noch öfter so, aber ich hatte nicht die Müße jedes mal anzuhalten und zu Fotografieren). Offensichtlich keine davon jemals beim Fahrer dieses LKW angekommen.

Und so können wir nun aus unseren Steuergeldern auch noch die Reparatur des Gehweges bezahlen - weil konservative Politik verhindert, dass verkehrswidriges Parken konsequent geahndet wird.

Er musste beim runter fahren offensichtlich noch mal rangieren

Und die Untätigkeit führt zur weiteren kaputten Stelle.

Man beachte den blauen LKW im Hinergrund. Hier fand also kein behördliches Eingreifen statt...

20 Anzeigen von mir und er steht immer noch.
Offensichtlich hat meine Mail an die Straßenverkehrsbehörde (wegen dem beschädigten Gehweg, in der ich meinen Unmut geäußert hatte, dass ich den schon 15 mal angezeigt habe - das Ordnungsamt scheinbar regelmäßig nur blind daran vorbei fährt) wohl doch zu einer internen Rückfrage geführt.

So dann hier die 21. Anzeige, diesmal aber vom Ordnungsamt - die dann hoffentlich auch mal Wirkung zeigt.

Und auch hier steht der selbe LKW wieder auf dem Gehweg.
Edit: bei genauerem Hinsehen, sieht man das Knöllchen

Und mittlerweile sind es 6-8 Stellen die kaputt rangiert (und teilweise auch schon wieder repariert) wurden.

🤬 Ich krieg einfach nen Hals, weil das alles wieder aus dem "Förderung Fußverkehr" Topf bezahlt wird, obwohl hier klar Sachbeschädigung zugrunde liegt, die vom Halter/Fahrer zu zahlen wären.

@asltf

im grunde genommen kann man froh sein, daß hierfür nicht das gesamte sondervermögen infrastruktur aufgebraucht wurde.

@asltf

Da ist das Knöllchen zu billig und eingepreist.

"Bei Geldstrafe verboten heißt erlaubt gegen Geld."

@asltf Wieder so ein Fall von "es geht nicht ohne Poller". 🙄

@spinni81 @asltf Ja. Das Halten und Parken auf Trennstreifen nimmt überhand. Gerade (bzw. auch) neben benutzungspflichtigen Radwegen wird dadurch die Dooringzone immer weiter auf Radwege ausgedehnt, die bei einer Breite von 1,50m im Idealfall damit eigentlich (und auch uneigentlich) selbst mit Schrittgeschwindigkeit nicht mehr befahrbar sind.

Fazit:
Das Zerstören der Infrastruktur und das Vollmüllen der Trennstreifen machen Poller unumgänglich.

@asltf Druck das doch mal aus und schick das dem Marjo Rehse in Berlin
@asltf Das würde ich mir auch vom OA Treptow-Köpenick für den S-Bhf. Rahnsdorf wünschen, dort wird der Gehweg ständig zugeparkt, passiert ist bisher nichts. Pro Tag locker 10x 55 € die in der Bezirkskasse fehlen.

@P1Madsen selbst tätig werden, unser OA? Die muss man leider zum Jagen tragen...

Guck doch mal die Reaktion zu meiner zugeparkten Feuerwehrzufahrt

https://berlin.social/@asltf/116240300855737901

@asltf Das ist ja nicht mal das unausgedruckte Papier Wert.. !!
@asltf Abgesehen von der Sachbeschädigung: Ein freier Trennstreifen zur Dooringzone macht auch auf der Beifahrerseite Sinn.
@asltf Selbst auf ausgewiesenen Parkflächen dürfen keine KFZ mit einem zulässigen Maximalgewicht ab 2,8 to auf Gehwegen parken, wenn es nicht ausdrücklich durch Zusatzschild erlaubt wird.
Wissen bei Befragung die meisten Kraftfahrenden trotzdem nicht.
@x_tof hat da eingehend zu geschrieben.
@Ulan_KA @asltf genau. Hier: https://mega-stoffel.de/weblog/2020/04/07/gehwegparken/ ;-)
Und es gäbe noch so viel mehr zu sagen, aber irgendwie fehlt die Motivation, im Blog regelmäßig dran zu bleiben. 🫣
Gehwegparken – Mega-Stoffel // X-tof

@x_tof @asltf danke. Hab beim Pasten des links nicht aufgepasst.

@asltf @x_tof
Übrigens hat das Verbot, mit schwerem Fahrzeug Gehsteige zu belasten, noch weitere Gründe über die Zerstörung des Belags hinaus: Der Unterbau – soweit überhaupt vorhanden – ist ungeeignet so hohen Druck zu verteilen. Der wirkt daher punktuell unter den Reifen in die Tiefe, wo Telefon-, TV- und Stromleitungen in 30 bis 50 cm Tiefe liegen. Die gehen dann insbesondere an Spleiß- oder Zweigstellen kaputt.

Ich hatte etwa alle 2 Jahre Störungen hier, bis ich mit dem Falschparkenden (Nachbarn) klare Worte sprach und die seitdem ordentlich am Rand parken. Seitdem keine Störung mehr.

@Ulan_KA @asltf in Stuttgart explodieren ganze Häuser, vermutlich auch weil die Gasleitungen durch geduldetes Gehwegparken sehr mitgenommen sind.
Würde man hier in der Autostadt aber natürlich niemals zugeben.
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nach-explosionen-in-stuttgart-veraltete-gasleitungen-netzbetreiber-zum-handeln-aufgerufen.58e695e0-8911-4c8b-98db-fa97949e7015.html
Nach Explosionen in Stuttgart - Veraltete Gasleitungen? Netzbetreiber zum Handeln aufgerufen

Defekte Kabel und löchrige Leitungen: Der Zustand von Stuttgarts Gas- und Stromnetz wirft Fragen auf. Nach zwei Explosionen stehen die örtlichen Netzbetreiber unter Druck.

Stuttgarter Zeitung
@Ulan_KA @x_tof es ist halt das leidige "es stört ja keinen" Thema, wenn ein Auto/LKW lieber den Bordstein hoch fährt als in die Fahrbahn zu ragen...