@maxheadroom @derphilipp den p1s hab ich seit fast 2 Jahren im Einsatz (mit 2 AMS und einem Panda touch und ner WLAN Kamera. ) bis auf ein paar Bedienungsfehlern hat mich das ding nie enttäuscht. Sehr zuverlässig und hat nie die cloud gesehen. Updates gehen auch offline.
Man sollte aber unbedingt eine der gyrogrip Bauplatten verwenden. Außer man möchte ASA drucken, da hätte ich aber auch einen Tipp.
@derphilipp @maxheadroom Panda touch: ein 5" Touchscreen für die p-serie um etwas mehr Komfort zu haben (hauptsächlich zum wörtlich schnellen abbrechen bzw korrigieren von druckaufträgen)
Kann auch mehrere bambudrucker gleichzeitig verwalten.
Kostet etwa 60€. Kein muss.
@derphilipp @maxheadroom gyrogrip: Druckplatte für fdm Drucker, so gute wie keine Haftungsprobleme mit schwierigen filamenten bzw Geometrien.
Hersteller ist biqu
@derphilipp
Aktueller Preis-/Leistungstipp für mehrfarbigen Druck wäre der Snapmaker U1. Durch vier unabhängige Druckköpfe fällt weniger Müll an, als bei anderen Systemen. Außerdem offene Firmware (gibt bereits Alternativen, auf eigene Gefahr) und Drittanbieter-Zubehör ist verfügbar oder angekündigt.
Verarbeitung nicht auf bambulab Niveau und vom Service hört man gemischte Erfahrungen.
@bem15
Ich bin vor 1 Jahr mit dem Bambulab A1 Mini in das Thema 3D Druck eingestiegen. Heute habe ich 600Druckstunden auf der Uhr.
Für mich ein perfektes Gerät für den Einstieg. Auspacken. Losstarten. Staunen.
Andere Anbieter sind aber auch super.
Das Druckbett ist 18x18x18cm.
Es gibt bei mir selten etwas, was größer als 10cm ist. Hier fängt eh die Gefahr vom Warping an.
Wenn etwas größer, dann habe ich auch schon diagonal gedruckt.
Mehr Fläche bedeutet auch viel mehr Druckzeit. Mehr Risiko, falls mal etwas schief geht und das Objekt für die Tonne ist.
Ich weiß mir bei größeren Dimensionen zu helfen: Objekt schneiden und dann stecken und kleben. Der Bambulab Studio Slicer kann das wunderbar.
Mein größtes Objekt war mal eine Kiste mit Deckel: 18cmx36cm und ca. 22cm hoch (18cm Kiste + 4cm Deckel).
Die Druckzeit für ein Teil der Kiste (5mm Boden plus 3mm Wände 18cm hoch) hat 8 Stunden mit PETG und 0.4 Düse gedauert. Und der Drucker ist ansich ja auch recht flott.
Das wird bei größeren Druckbetten also noch mehr Zeit in Anspruch nehmen ;)
1 Kleinigkeit ermisse ich jedoch: kleines Druckbett hat nur sehr wenig Platz für "nach Objekt" statt "nach Layer" Drucken. Aber das ist wirklich meckern auf hohen Niveau ;)
@derphilipp
Gibt auch den A1 von Bambu, auch ein sehr gutes Einstiegergerät mit größerer Druckfläche.
Wenn dir bunt am Herzen liegt, dann schau dir den Snapmaker U1 an.
Ein Toolwechsler, der fast keinen Abfall beim bunt Drucken erzeugt und nebenbei 5x schneller ist (bei bunt).
Lässt keine Wünsche offen.
@derphilipp ich bin 2020 eher auf der günstigen Seite mit einem Creality CR-10 V2 eingestiegen. Ja, er macht seinen Job, aber hat auch deutlich Schwächen. Er erfordert viel Aufwand beim Slicing, Maße verstellen sich, er war sehr laut, etc..
Jede Menge Mehraufwand, Ärger und teilweise tiefer Frust. Ich habe das meiste jetzt im Griff und viel umgebaut, aber noch heute drucke ich eher wenig (und bastle vieles lieber wieder anders) und war immer wieder kurz davor, ihn ganz abzuschaffen.
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@derphilipp Mein Drucker und seine Vorgänger wurden auch überall großartig angepriesen (und meine Schwierigkeiten sind weder mir noch dem spezifischen Modell geschuldet, sondern technische Schwächen - ich habe wie geschrieben manches sogar noch selbst korrigiert).
Ich werde den Thread hier auch aus Eigeninteresse mal verfolgen 😉 ich denke selbst immer mal wieder über ein Upgrade nach.
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