Ich bin vor 1 Jahr mit dem Bambulab A1 Mini in das Thema 3D Druck eingestiegen. Heute habe ich 600Druckstunden auf der Uhr.
Für mich ein perfektes Gerät für den Einstieg. Auspacken. Losstarten. Staunen.
Andere Anbieter sind aber auch super.
Das Druckbett ist 18x18x18cm.
Es gibt bei mir selten etwas, was größer als 10cm ist. Hier fängt eh die Gefahr vom Warping an.
Wenn etwas größer, dann habe ich auch schon diagonal gedruckt.
Mehr Fläche bedeutet auch viel mehr Druckzeit. Mehr Risiko, falls mal etwas schief geht und das Objekt für die Tonne ist.
Ich weiß mir bei größeren Dimensionen zu helfen: Objekt schneiden und dann stecken und kleben. Der Bambulab Studio Slicer kann das wunderbar.
Mein größtes Objekt war mal eine Kiste mit Deckel: 18cmx36cm und ca. 22cm hoch (18cm Kiste + 4cm Deckel).
Die Druckzeit für ein Teil der Kiste (5mm Boden plus 3mm Wände 18cm hoch) hat 8 Stunden mit PETG und 0.4 Düse gedauert. Und der Drucker ist ansich ja auch recht flott.
Das wird bei größeren Druckbetten also noch mehr Zeit in Anspruch nehmen ;)
1 Kleinigkeit ermisse ich jedoch: kleines Druckbett hat nur sehr wenig Platz für "nach Objekt" statt "nach Layer" Drucken. Aber das ist wirklich meckern auf hohen Niveau ;)
@derphilipp
Gibt auch den A1 von Bambu, auch ein sehr gutes Einstiegergerät mit größerer Druckfläche.
Wenn dir bunt am Herzen liegt, dann schau dir den Snapmaker U1 an.
Ein Toolwechsler, der fast keinen Abfall beim bunt Drucken erzeugt und nebenbei 5x schneller ist (bei bunt).
Lässt keine Wünsche offen.