Die CDU hat auf ihrem Parteitag einen interessanten Beschluss zu digitaler Souveränität gefällt.

Es wäre erstrebenswert,dass ihre Ministerien jetzt die Forderungen an die Bundesregierung auch konsequent umsetzen:

Public Money, Public Code,Staat als Ankerkunde und Förderung offener Verschlüsselung.

@markus_netzpolitik das Problem ist, dass „Public Money, Public Code“ zum Kuckucksei geworden ist: Wird vor allem als Hebel benutzt, um lokale Wirtschaft zu unterstützen, und nachdem sich durchgesetzt hat, „nur“ Open Source zu fordern und keine Copyleft-Lizenzen, sind der Privatisierung öffentlich gefoerderter Projekte Tür und Tor geöffnet.
@stk @markus_netzpolitik
nicht mal EUPL?
@EmoIsDeadAndSoAmI @markus_netzpolitik ich sehe konkrete Forderungen zu Doppellizenzierung EUPL/AGPL so gut wie nirgendwo – dass _ueberhaupt_ jemand über Lizenzen spricht, ist selten. Meist wird halt auf die Listen der „zulaessigen“ Lizenzen verwiesen, zB bei der OSI. Und die sind – wie mittlerweile auch die Liste bei OpenCoDE – voller Privatisierung-erlaubender „permissive“-Lizenzen