Die Ankunft des ICE 629 verzögert sich in #München Hbf leider um 64 Minuten.

Im Jahr 2024 kosteten #Verspätungen die #DeutscheBahn etwa 700 Millionen Euro Umsatz, insbesondere weil #Bahnkunden entschädigt werden mussten, die mehr als eine Stunde zu spät ankamen. 2025 könnte der Schaden durch verspätete #Züge sogar noch höher liegen. (Quelle: Richard Lutz)

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/bahnchef-richard-lutz-uber-verspatungen-es-gibt-nichts-schonzureden-12908989.html

Bahnchef Richard Lutz über Verspätungen: „Es gibt nichts schönzureden“

2024 werden nicht mal zwei Drittel der Fernzüge pünktlich ankommen. Die Fahrgäste brauchen Geduld und die Bahn viel Geld. Richard Lutz über Versäumnisse, faire Preise und fehlendes Fassbier.

Der Tagesspiegel