Unternehmer und Höffner-Gründer Krieger spendet 18.000 Euro an die AfD

In Chemnitz zerlegte sich 2025 die Stadtratsfraktion der rechten Partei inmitten von Korruptionsvorwürfen. Nun erscheint in einem Rechenschaftsbericht eine fünfstellige Zuwendung – und wirft neue Fragen auf.

RedaktionsNetzwerk Deutschland
@cyberfelidae erneut ein Beispiel dafür, dass die Opferlegende der #NoAfD auf mehr als brüchigen Füßen steht. Wer so mit Asche gepäppelt wird, der wird natürlich in viellerlei Hinsicht nicht "ausgegrenzt", sondern hofiert. Das muss sich viel mehr rumsprechen.
@Mosun1 @cyberfelidae Was wäre die #FCKAFD ohne Opferrolle und Rechtsextremistenzeugs ?
Nichts anderes als CDU und FDP.
@KarlottaKarotta @cyberfelidae ich denke, die #NoAFD ist die gefährlichste Partei Deutschlands. Die Opferlegende glauben leider viel zu viele Menschen. Komisch: Während Sie oft gar nichts mehr glauben, was von anderen Parteien kommt, kaufen Sie der #NoAfD diese Opfergeschichte ab. Wichtig daher, dass man zeigt, dass das Unsinn ist. Wer in den Talkshows seine Bühne bekommt, mit Asche von Großspendern gepäppelt wird und im Bundestag sitzt, der ist kein Opfer! Die AFD ist Täter!

@Mosun1 @cyberfelidae schon irgendwie. Die Opferlegende ist einer der triftigsten Gründe, warum die Partei so sehr ankommt.
Wenn man den Hokus-Pokus entlarvt, dann denke ich funktioniert das Konzept der #FCKAFD nicht mehr.

Nachtrag:
Ich denke am besten kann sich die AFD selbst entlarven. Man sieht das bei der Vetternwirtschaft finde ich. Die Wähler von denen sind schon so gebiased, dass denke nur ein aufgeweckter Skandal innerhalb der AFD selber sie richtig sprengen kann.