Klimaschutz rechnet sich 💰 Das „Handbuch Umweltkosten – Methodenkonvention 4.0“ drückt in Geldwerten aus, welche Schäden durch deutsche Treibhausgase und andere Umwelteffekte entstehen – und durch ambitionierte Klima- und Umweltpolitik vermieden werden können. Eine Entscheidungshilfe für Politik und Wirtschaft, von der alle profitieren. Denn alleine die im Jahr 2024 in Deutschland verursachten Treibhausgasemissionen verursachen Schäden von 647 Milliarden € für heutige und künftige Generationen.
Klimaschutz zahlt sich aus: Jede eingesparte Tonne Treibhausgase reduziert reale Schäden – an Gesundheit, Wohlstand, Infrastruktur und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit

Ob Ernteausfälle infolge von Dürren, zerstörte Gebäude nach Überschwemmungen oder Atemwegserkrankungen durch Feinstaub: Umweltbelastungen wie

Umweltbundesamt
@Umweltbundesamt
Ja, und deshalb sollten Sie vom Bundesumweltamt eine Kooperation und Kampagne mit Anny Hartmann starten! Kompetent, informativ und dabei unterhaltsam. #KlimaBallerina @annyhartmann #Kabarett #Klimaschutz #Klimawandel #Klima #KlimaVorAcht

Dank an das @Umweltbundesamt für die Berechnung der Klimaschäden durch 🇩🇪 Emissionen. Wird der @umwelthilfe und dem @sfv bei den anstehenden Klimaklagen helfen.

Die #Energiewende / #Waermewende und #Verkehrswende ist kostengünstiger @spdbt !

@Umweltbundesamt
Um mal den Kostenfaktor pro Tonne CO2e aus dem Bericht zu zeigen:
Wir empfehlen die
Verwendung eines Kostensatzes von 990 €/t für Emissionen von CO2e
im Jahr 2025, wenn das Wohlergehen der heutigen und zukünftigen Generationen gleich
gewichtet wird (0% Zeitpräferenzrate). Bei einer stärkeren Gewichtung des Wohlergehens
der heutigen Generation (1% Zeitpräferenzrate)
empfehlen wir einen Kostensatz von 345 €/t CO2e.
+ Sensitivitätsanalyse mit jeweils anderem.
[Gekürzt]

@Umweltbundesamt
Emissionszertifikate kosten im EU-ETS übrigens gerade ca. 75€.
Der Preis beim nEHS in Deutschland (z.b. Benzinpreise) liegt bei 55-65€/t.

Nur wenn sich mal wieder über die doch so teuren Zertifikate beschwert wird.

@Umweltbundesamt

Das ist ein guter und erfolgversprechender Ansatz. Ich denke aber wir müssen weg von der volkswirtschaftlichen hin zur betriebswirtschaftlichen und persönlichen Sicht kommen um alle und nicht nur die Idealisten abzuholen. Und wir müssen die, die es schaffen, sich trotzdem auf Kosten aller anderen zu bereichern, stärker bestrafen - und sei es nur dadurch, dass wir aufhören ihre Kunden zu sein.

@Umweltbundesamt vllt mal Fr. Reiche in die Hand drücken. Ach nee, die ist ja gerade bei ihren Kumpels von der Öl-und Gasindustrie...Privat. Natürlich privat.