Bitte unterstützt die Gedenkstätte - Konzentrationslager Buchenwald !

Autoritäre Linke greifen seit einer Weile gezielt das KL Buchenwald an.
Morddrohungen werden gegen Mitarbeitende ausgesprochen.

Diese Linksautoritären lieben Diktatoren wie Lenin und Stalin.

Sie planen Protestkundgebungen am Konzentratioslager am 12.04.26 dem Tag der Befreiung von Buchenwald.

lesenswerte Links ergänzt
https://www.buchenwald.de/newsroom/Kufiya-in-Buchenwald
https://www.hagalil.com/2026/02/kufiyas-in-buchenwald/
https://ofek-beratung.de/aktuelles-beitrag-11/

https://www.instagram.com/bdp_roter.efeu.jena/p/DVE6nWvjNyP/

https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/mitte-thueringen/weimar/gedenkstaette-buchenwald-protest-100.html

#Antisemitism #Antisemitismus #Buchenwald #Weimar

News: Ist die Kufiya in der Gedenkstätte Buchenwald verboten? - Gedenkstätte Buchenwald

Nein, es gibt in der Gedenkstätte Buchenwald kein pauschales Verbot für das Tragen einer Kufiya (auch Keffiyeh oder „Palästinensertuch“ genannt). Die Stiftung betrachtet die Kufiya nicht per se als antisemitisch; entscheidend ist der konkrete situative Kontext und die Absicht, die mit dem Tragen der Kufiya demonstrativ verbunden wird.

Gedenkstätte Buchenwald
@whose_nose das Leugnen eines Genozids setzt ja erst einmal die gerichtliche Feststellung eines solchen voraus. Ansonsten mögen diese Leute ja frei darin sein, das Geschehen in Gaza als Genozid zu bewerten, aber das ist eben nicht mehr als eine private Meinung. Genozidleugnung, m.W. auch als Straftatbestand, setzt aber die objektive Feststellung durch ein Gericht (IGH, IStGH?) voraus.

@fedinaut @whose_nose der Genozid in Gaza ist real, bitte unterlasst die Leugnung und das Derailing.

Es geht hier darum, dass man solche Proteste nicht an einer KZ-Gedenkstätte abhält.

@funbaker Meines Wissens haben weder der Internationale Gerichtshof noch der Internationale Strafgerichtshof bisher ein Urteil getroffen. Üblicherweise sind Gerichte für die Feststellung eines Sachverhalts zuständig und nicht persönliche Meinungen.
Du kannst gerne diese Meinung haben, dass Du den Eindruck hast, dass ein Genozid vorliegt, aber die Meinung ist zumindest gleichrangig mit der von Personen, die der Meinung sind, die Kriterien eines Genozids sind nicht erfüllt.
Es gibt Punkte, die dafür sprechen, es gibt aber auch Punkte, die dagegen sprechen. Das schwierigste bei der Urteilsfindung dürfte der Beweis einer Intention vorliegen, die ganz wesentlich bei der Frage ist, ob ein Genozid vorliegt.
Im übrigen hilft es jemandem, der in Gaza wohnt und der keine Bleibe und Familienmitglieder und Freunde verloren hat, überhaupt nicht, auf einen "Genozid" Begriff zu bestehen, denn das Leid der Menschen ist völlig unabhängig von der juristischen Bewertung, für die, wie bereits oben ausgeführt, die entsprechenden Gerichte zuständig sind.
Daher: solange kein Gerichtshof einen Völkermord festgestellt hat, liegt eine Genozidleugnung nicht vor. Das wäre erst der Fall, wenn das zuständige Gericht nach Sichtung aller belastenden und entlastenden Beweise (die Dir wohl kaum zugestellt wurden), zu dem Urteil kommt, dass ein Genozid vorliegt, und Personen weiterhin darauf bestehen würden, dass kein Genozid vorliege.
Es hängt also alles am Gerichtsurteil, bis dahin ist alles persönliche Meinung.

@whose_nose

@fedinaut @whose_nose also bist du definitiv einer, der hinterher von nichts gewusst haben will. Danke für die Klarstellung.

@funbaker Ich denke, ich kann Dir nicht weiterhelfen. Ich werde damit leben müssen, dass Du mich nicht mehr leiden kannst, weil ich nicht Deine Meinung teile. Das ist ok.

@whose_nose

@fedinaut Deine Schutzbehauptung ist ok. Mir würde es auch schwerfallen. Aber gänzlich verweigern würde ich mich nicht! @whose_nose

@funbaker @whose_nose Ich sagte ja, dass es für beide Positionen Argumente gibt. Und wenn mir jemand sachliche Gründe nennt, warum es für ihn ein Genozid ist, dann ist das für mich eine begründete Meinung, die ich akzeptiere. Ich sage Dir nur, dass ich es nicht wissen kann, bevor das zuständige Gericht das entsprechende Urteil getroffen hat. Das bedeutet wiederum nicht, das Leid zu ignorieren oder zu sagen, man hätte von dem Leid nichts mitbekommen (worauf Du ja mit "einer, der nichts wissen wollte" anspielst). Man darf das Leid von Menschen, was immer individuell ist und deshalb in der Summe so schwer wiegt, zur Kenntnis nehmen und man sollte auch die betroffene Bevölkerung unterstützen, aber wie die juristische Bewertung aussieht, wissen wir erst, wenn diese durch das Gericht vorgenommen wurde. Genozid ist nunmal ein Terminus technicus.

Wenn Du mich deshalb blocken oder canceln willst, ist das Deine Entscheidung, ich kann Dir nur meine ehrliche Position versuchen klar zu machen.

@fedinaut ich habe nicht vor irgendjemanden zu canceln, nur weil diese Person nicht versteht was dort passiert. Meistens muss ich das nichtmal, weil diese Person das ihrerseits tut.

Ich werde aber nicht einen Genozid erst dann als solchen bezeichnen, wenn er abgeschlossen ist und vielleicht aufgearbeitet wurde.

Das muss man nicht als "Meinung" abtun.

@whose_nose

@funbaker Ob es ein Genozid ist oder nicht, weißt Du eben erst, wenn gerichtlich festgestellt wurde, ob es einer ist.

Falls IGH/IStGH einen Genozid feststellen, sollten alle, die sich auf diese Gerichtshöfe berufen haben, auch nicht leugnen, dass es ein Genozid war.

Falls IGH/IStGH feststellen, dass die Kriterien für einen Genozid nicht erfüllt sind, sollten die Leute, denen jetzt so wichtig ist, dass es ein Genozid zu sein habe, mal darüber nachdenken, wieso sie das so sehen wollten.

Erst mit dem Urteil wird man sehen, wie konsequent die Personen sind oder ob es um andere Dinge geht. Sowohl IGH als auch IStGH sind übrigens eine Konsequenz aus den Lehren, die wir aus dem Dritten Reich gezogen haben. Es wäre also hilfreich, wenn man "gegen das Vergessen" ist, sich auch daran zu erinnern.

Keinem Menschen in Gaza ist durch die juristische Feststellung etwas gegeben. Das Leid existiert unabhängig von der Frage, wie die juristische Bewertung aussieht. Leid sollte auf ein Minimum reduziert werden. Jeder Mensch in Gaza braucht unsere Solidarität und Unterstützung.

Tut mir leid, mehr kann ich Dir nicht bieten. Heutzutage sind alle Leute Völkerrechtler und Militärexperten. 2020 waren alle Leute Virologen.

Meine Position habe ich jetzt umfassend dargestellt. Mehr kann ich Dir nicht bieten. Ob Du sie unangemessen vereinfacht auffassen willst, ist Deine Angelegenheit.

Ich denke, wir haben unsere Standpunkte ausgetauscht. Alles Gute für Dich.

@whose_nose

@fedinaut @whose_nose also wenn es darum geht ob dieser Vorgang, wie auch immer man ihn nennen will, abgestellt wird, ist eine Einordnung (nicht juristisch, sondern ethisch) wichtig. Wieso haben wir diese Einordnung denn dann nicht?

@funbaker Ethisch ist jeder Krieg zu verurteilen. Aber weißt Du, ich kann den Nahost Konflikt auch nicht lösen und die ganze Situation ist so komplex, dass ich keine Antwort parat habe. Vor einigen Jahren habe ich bei einer großen Spendenaktion für die Ukraine gearbeitet. Obwohl die Situation viel klarer war als in Gaza haben wir jegliche Spenden und Unterstützung für das ukrainische Militär abgelehnt und ausschließlich Zivilisten versorgt (mit Partner* innen in der Region). Tja, wie soll man das in Gaza lösen? Ich weiß es nicht. Die Hamas wurde stark geschwächt, aber sie ist immer noch da. Dieser komische Friedensrat von Trump ist nur ein imperialistisches Konstrukt, das nicht den Palästinenser* innen dient. Was soll man tun? Ich habe keine Lösung.

@whose_nose

@fedinaut

es gibt keine Lösung, weil dieses Treiben von den USA gedeckt wird.

Und deutsche Politiker scheinen ja geradezu neidisch zu sein, nicht daran beteiligt zu sein (beteiligt sind ja nur die Springerverlagstypen, die dort in Immobilien investieren, sowie die Rüstungstypen).

Und wieso ist die Hamas eigentlich immer noch da, während das gesamte Gebiet wie eine LARP-Arena für Fallout aussieht?

@whose_nose

@funbaker
Das Thema „Hamas“ wäre nochmal ein eigenes, das würde hier unsere Möglichkeiten übersteigen.

@whose_nose

@fedinaut was ich sagen wollte ist, dass man weniger tut um die Hamas loszuwerden als man könnte. Mit Absicht.
@whose_nose

@funbaker

Ja, das sehe ich auch so. Sie wurde damals ja mit finanziert und war es nicht vor einigen Monaten so, dass Trump die Hamas mit polizeilichen Aufgaben beauftragt hatte, damit kein rechtliches Vakuum entsteht? Da war klar, dass es ganz andere Schwerpunkte gibt.

@whose_nose