Hrhr, ich habe zufällig noch acht GPX-Files von 2006 und 2007 gefunden. Das gibt noch mal ein paar Kacheln for free.

#Squadrats #Tileflood

GPX-Files habe ich damals mit einem verhältnismäßig riesigen #Garmin Handheld erzeugt. Das #GPSmap 60CSx hatte einen im Consumerbereich relativ neuartigen Empfänger, der deutlich sensibler und genauer war, als alles was es davor im Handheld-Formfaktor gab. Das Ding habe ich vor 20 Jahren gekauft und es liegt hier immer noch in der Schublade. Spätestens zwölf Minuten nach dem Einschalten zeigt es auch heute noch die korrekten Koordinaten an. Location im Foto: Konfluenzpunkt bei N53/E13.
@mjaschen sehr schön, das gleiche Ding liegt bei mir auch in der Schublade. Normale AA Batterien, solange es GPS gibt, wird das Ding wohl funktionieren. Damals war ich so begeistert von der Technologie, da entstand mein handle Gpsloco.

@mjaschen Das 60Cx hab ich hier auch noch rumliegen, weil es super zuverlässig ist.

Ich hab gerade confluence.org durchgeguckt - das ist ne schöne Abfolge von ancient GPS-Devices. Garmin GPS 12 (11/2003, geliehen), GPSMap76 (12/2003), ab 2007 dann das 60cx in BUNT!

@mjaschen Als aller erstes hatte ich allerdings ein Garmin 75. Das hat zum ersten Fix wirklich immer 12 Minuten gebraucht und nach 15m waren dann die Batterien alle :-D

War egal, weil ich das beim Yachten überführen benutzt habe, die hatten damals alle nur Decca. Das hat dann noch Jahre lang zuverlässig die ersten Tracks der Roald Amundsen erzeugt, damit die Angehörigen nachsehen konnten, wo sich ihre Leute so rumtrieben.

Lange vor AIS.

mit GMT (https://docs.generic-mapping-tools.org/latest/) und die Karten sahen wirklich beschissen aus.
@astielau Mega. Ich will die Erfahrungen ja nicht missen, auch wenn das heute eher wie „Opa erzählt vom Krieg” klingt 😁

@mjaschen jaja :D Vorallem habe ich zu Anfang im Conflunce Game noch Papierkarten genutzt, um ein GPS-Spiel zu machen und den Punkt grob zu finden - die Dinger hatten ja keine Karten, und die, die dann später welche hatten, erstmal nur proprietäre.

Auf See genauso: Punkt aus der Papierkarte messen und als WP in das Gerät tackern, dann konnte man drauf zu fahren. Um Hindernisse (zu flaches Wasser) musste man sich traditionell selbst kümmern (Kurslinie/Koppeln in der Karte).

Geil wars.

@mjaschen Hach, den Sigma-Tacho hatte ich (glaub ich) an meinem ersten Canyon-Rennrad!
@Jochen_Jansen Es ist erstaunlich wie wenig Gadgets es damals gab und womit wir zufrieden waren :-)
@mjaschen Ja genau! Das ist auch quasi die Begründung dafür, warum ich immer noch beim Bikerouter die OpenCycleMap haben will: Wir waren damals schon an des Knotenpunktnetz NL angeschlossen, und das war dann jahrzehntelang unser Navi. Dadurch sind diese Knotenpunkte auch heute noch wie "Leuchttürme" und die Routen dazwischen "Tonnen im Fahrwasser". Wenn heute das Navi auf der Karte nach links weist & den entsprechenden Abbiegehinweis zeigt, ist im Kopf immer noch "Ah, Richtung Knotenpunkt XY".
@Jochen_Jansen @mjaschen jau, den Tacho hatte ich auch .. Der Garmin war (und ist) ein Dakota 20 .. 
@mjaschen Ich hatte als erstes ein Gecko, miserabler Empfang und keine Karte. Danach ein Vista, aber der Sprung zum Vista Hcx war enorm, was Empfang und Performance betrifft. Läuft auch noch und ist bei Radtouren nützlich.
Das Handy ist als Navi mit dem Akku viel zu schnell am Limit...
@kurtg Hehe, das Gecko, ich erinnere mich. Andere Zeiten …
@mjaschen des 60csx nutz ich nach wie vor beim Motorradreisen.
Das kann ich blind bedienen.
Neuberechnung muss halt ausgeschaltet sein.
Demnächst mal nach Georgien Karten suchen.
@durchdiewelt Ich habe gestern beim Ausprobieren gestaunt, wie gut das User Interface damals war.