Ich finde beide Tools qualitativ sehr gut und bezahle das bereits seit über 20 Jahren - nur 100% Preisaufschlag (vor Allem für #KI) ohne Wahlmöglichkeit…
@simondueckert @haraldschirmer Ich stehe vor einer ähnlichen Herausforderung. Mein Archiv habe ich auf einem externem Speicher getrennt nach Input-Dateien (RAW + JPG) und Outputdateien (erzeugte JPGs). Darin jeweils Jahresordner und darin Event-Ordner mit Datum und Kurzbeschreibung als Ordnernamen. Es gibt ein Primär-Backup auf dem NAS im Intranet und von dort erfolgt ein verschlüsseltes Sekundär-Backup bei einem Dienstleister.
Das Archiv geht über 25 Jahre zurück, wirklich Zugriff brauche ich selten, je länger zurück, desto seltener. Die Datums-Systematik reicht mir bislang aus, ist aber manchmal aufwändig. Wenn ich Dateien zur Bearbeitung (ON1 Raw) brauche, kopiere ich sie in ein lokales Arbeitsverzeichnisse, Ergebnisse landen wieder im Archiv (mit Bearbeitungen in XML im Input, JPGs im Output).
Vor kurzem habe ich DigiKam (Open Source, Linux/Windows/MacOS) installiert und will es noch ausprobieren. Ich will das als reines Katalogtool nutzen, die Bearbeitung ist dann extern.
DigiKam hat "Sammlungen", die lokal, auf Wechseldatenträgern oder Netzlaufwerken sein können. Bei Wechseldatenträgern wird der Status erkannt, ggf, die Sammlung ignoriert, bis wieder eingehängt. Bin gespannt, wie die Performance aussieht.
@haraldschirmer @simondueckert @DerEntspannende Meine Sammlung ist zwar weder 100.000 Bilder groß, noch ist sie semi-professionell, aber Digikam leistet mir seit über einem Jahrzehnt sehr gute Dienste. Die Software bietet *sehr* viele Möglichkeiten, ich kann mich nicht beschweren. (Vielleicht ist die UI teilweise etwas "clunky".)
Zur gelegentlichen RAW-Bearbeitung nutze ich zusätzlich Darktable.