I will definitely get killed for that.
Details in thread.
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# Supreme
## Solus
+ Klare Kommunikation
+ aktuelle, aber getestete Software
+ ausgewählte, gepflegte Pakete
+ Updates planbar freitags (abgesehen von Sicherheitsupdates)
+ keine Instabilitäten
## openSUSE Tumbleweed
+ aktuelle, aber getestete Software
+ stabile Erfahrung
- sehr viele Updates
# Very Good
## elementaryOS
+ klares Ziel
+ spannende Community
- Apps kosten meist
## Tails
+ spezieller Einsatz, sehr begrenzt
+ dafür hervorragend optimiert
- für den "normalen Alltag" eher ungeeignet
# Good
## fedora
- stabile Erfahrung, gute Paketauswahl
- Updates wollen Neustart
- Abhängig vom US-Unternehmen Red Hat
## Linux Mint
+ Bemühen um Community und eine gute Erfahrung
- viel Nachimplementieren von bereits vorhandenen Lösungen
- Debian/Ubuntu-Unterbau
# Okay
Arch: zu instabil und kompliziert
Debian: zu alt, elitär, ungepflegt
Kali: sehr spezieller Einsatzzweck, instabil
Pop!_OS: COSMIC noch zu unausgegoren, hat aber großes Potential!
CachyOS: Einfach nur Hype
Gentoo: ich möchte nicht kompilieren
Alma/Rocky Linux: Spezielle Anwendung, Abhäng von US-Unternehmen
Nobara + Bazzite: Spezieller Einsatzzweck, der mir nichts bringt
# Bad
Deepin: Chinesische Spyware
MX Linux: keine Hilfe, viele Probleme
Ubuntu + Kubuntu + Lubuntu: quasi nur Entscheidungen entgegen der Community, Snap-Malware
# Don't see a reason for existance
Haben eigentlich einige Distributionen bisher schon, aber hier so richtig:
ZorinOS: stark veraltete Software ohne Pflege, dafür haben Windows-Viren dank Wine freies Feld
Feren: Keine Ahnung, was die genau anders machen wollen
PC Linux OS: nutzt das jemand?
Keine Ahnung, für was das blaue A steht. Vermutlich was auf Arch-Basis
Peppermint OS: wo ist der Mehrwert?
Manjaro: instabil, GmbH, irgendwie keine Vision
Garuda: Nicht in meinem Wunschbereich
Debian:
+ Stabilität im Fokus
+ unabhängig von Unternehmensinteressen
(elitär? ... Woran machst du das fest)
Arch:
+ super Doku
+ nicht kompliziert seit `archinstall`
+ aktuelle Paketauswahl
NixOS:
+ deklarative Distro
JM2C
@toheine
Debian
Als ich bisher für Debian Hilfe gesucht habe, waren die Leute immer brutal elitär im Verhalten. Beispielsweise: "Wenn bei dir Debian nicht geht, dann ist Linux nichts für dich."
_Meiner_ Erfahrung nach sind bei Debian stable v.a. die Fehler stabil... 🤷♂️ Bugfixes gibt es nicht.
Arch
Bleibt die Instabilität. Ist halt eher was für Profis und Entwickelnde. Zähle ich nicht zu.
NixOS war in der Auswahl, die ich da präsentiert bekommen habe (Online Tool) nicht vorhanden. 😢
@lerothas Es ist traurig wenn man solche Erfahrungen als Mensch mit nem Wunsch nach Hilfe machen muss. Ich weiß nur nicht ob man da gleich das ganz Projekt dafür verantwortlich machen kann. Ich hab aber auch kein Problem damit wenn sich Leute aus Gründen anderen Distros zuwenden. Die stabilen Fehler ... von welchen Fehlern sprichst du da konkret? Hast du da Beispiele für bestimmte Pakete? (Ehrliches Interesse)
Bzgl. Arch Linux ... Ich setze seit vielen Jahren auf diese Distro auf meinen Clients. Instabilitäten hab ich da seit Ewigkeiten nicht mehr. Allerdings setze ich auf den LTS-Kernel.
Meine Erfahrungen mit Arch vor drei Jahren (auch LTS Kernel) waren eher durchwachsen.
Das falsche Paket aus dem aur kann dir problemlos alles komplett zerschießen.
Wenn man es installiert und dann nur noch Updates macht, ist es sicher stabil.
Die Hilfeforen sind fantastisch, es ist aber keine Distribution für Menschen ohne Linuxerfahrung.
Hi @mina ... mit dem AUR hast Du einen Punkt. Da gebe ich Dir Recht. Seitdem sich flatpak durchgesetzt hat, lasse ich die Finger weg vom AUR.
Seitdem ist bei mir die Stabilität eingezogen. Wenn Menschen mit den Paketen via pacman + flatpak ihren Usecase abdecken können, bleibe ich dabei dass dann Arch-Linux rock solid läuft.
Umsteigenden würde ich aber dennoch (ebenfalls) kein Arch-Linux empfehlen.
@toheine
Zum einen hatte ich nie so viele Abstürze mit einem Linux system wie bei Debian. Selbst openSUSE Tumbleweed war da besser, abgesehen von einem Fehler im Kernel für meine APU, die ich dann nach Hilfe im openSUSE Forum beim Kernel gemeldet habe und der behoben wurde.
Das größte Problem, mit dem ich in meinem Arbeitsalltag konfrontiert war:
Hatte ich KDE mit X11 konnte ich Bildschirmaufnahmen machen, aber mein Grafiktablett nicht konfigurieren.
Lief KDE mit Wayland konnte ich das Grafiktablett wunderbar konfigurieren, aber keine Bildschirmaufnahme starten.
Warum? Naja, weil Debian statt die Bugfix Releases, namentlich bis Version LTS 5.27.11, einzupflegen, das für meine Probleme Patches hatte, blieb man bei .5 ohne Grund, denn es waren alles Bugfix Releases. Aber Debian will sklavisch seine Versionsnummern halten, statt Updates einzuspielen.
Über offene CVEs will ich erst garnicht reden... 🫠
@lerothas ... Danke für den Einblick. Unter Debian 11 und anfangs auch unter Debian 12 hatte ich tatsächlich ebenfalls Probleme mit Wayland und X11. Konkret wollte ich auf Wayland aber Stabilität hatte ich nur mit X11.
Verstehe ich Dich korrekt ... Es gab einen Bugfix mit 5.27.11 aber Debian blieb bei 5.27.5?
@toheine
Irgendwo zwischen .5 und .11 gab es einen Bugfix für Bildschirmaufnahme unter Wayland.
Als Debian 12 veröffentlicht wurde und mit 5.27 eine LTS Version von KDE, dachte ich: geil, LTS, D.h. alle Fehler werden behoben, weil alle LTS Point Releases natürlich mitgenommen werden.
Aber da habe ich nicht mit dem Fetisch von Debian Leute für absolut feste Versionsnummern gerechnet. 🤷♂️
Und als ich das dann nach viel zu langer Zeit gemerkt have, habe ich mir was anderes gesucht. In dem Moment ist Debian am Desktop für mich gestorben.
@toheine
Nein, garnicht.
Eine Community besteht aus mehr Leuten. Aber wenn man nur solche Leute trifft, wenn man Hilfe sucht, dann zieht man seine Schlüsse. Meine Zeit ist zu wertvoll, dass ich auf nette Leute warte, wenn ich Hilfe brauche.
@lerothas
generell stimmt deine Auswahl aus meiner Erfahrung recht gut, würde ich so am ehesten gegenüber anderen unterschreiben (entsprechen meiner 20Jahre LUG support Erfahrung).
Alle bisher gesehenen Auswahlen fand ich eher nicht auf Normalanwender optimiert.
Mint mit ubuntu Basis ist wie schonnöfter erwähnt nichts für sehr alte Rechner (> 10Jahre). Aber LMDE ist dann eine sehr gute alternative.
@froschi
Das Wiki ist wirklich großartig. Da kann niemand widersprechen.
Ich lese halt öfter von "kaputten" Paketen, die dann bei den Arch-Nutzenden landen. Wobei ich da häufiger bei Manjaro lese, die ja eigentlich das vermeiden wollen... Naja, gut gewollt ist immer noch nicht gut gemacht. 🤷♂️
Ich möchte auch neue Pakete, aber gerne neu + getestet. :D