I will definitely get killed for that.
Details in thread.
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# Supreme
## Solus
+ Klare Kommunikation
+ aktuelle, aber getestete Software
+ ausgewählte, gepflegte Pakete
+ Updates planbar freitags (abgesehen von Sicherheitsupdates)
+ keine Instabilitäten
## openSUSE Tumbleweed
+ aktuelle, aber getestete Software
+ stabile Erfahrung
- sehr viele Updates
# Very Good
## elementaryOS
+ klares Ziel
+ spannende Community
- Apps kosten meist
## Tails
+ spezieller Einsatz, sehr begrenzt
+ dafür hervorragend optimiert
- für den "normalen Alltag" eher ungeeignet
# Good
## fedora
- stabile Erfahrung, gute Paketauswahl
- Updates wollen Neustart
- Abhängig vom US-Unternehmen Red Hat
## Linux Mint
+ Bemühen um Community und eine gute Erfahrung
- viel Nachimplementieren von bereits vorhandenen Lösungen
- Debian/Ubuntu-Unterbau
# Okay
Arch: zu instabil und kompliziert
Debian: zu alt, elitär, ungepflegt
Kali: sehr spezieller Einsatzzweck, instabil
Pop!_OS: COSMIC noch zu unausgegoren, hat aber großes Potential!
CachyOS: Einfach nur Hype
Gentoo: ich möchte nicht kompilieren
Alma/Rocky Linux: Spezielle Anwendung, Abhäng von US-Unternehmen
Nobara + Bazzite: Spezieller Einsatzzweck, der mir nichts bringt
@froschi
Das Wiki ist wirklich großartig. Da kann niemand widersprechen.
Ich lese halt öfter von "kaputten" Paketen, die dann bei den Arch-Nutzenden landen. Wobei ich da häufiger bei Manjaro lese, die ja eigentlich das vermeiden wollen... Naja, gut gewollt ist immer noch nicht gut gemacht. 🤷♂️
Ich möchte auch neue Pakete, aber gerne neu + getestet. :D