„Die Reichen haben kein Recht, keine Steuern zu zahlen“, sagt Ökonom @gabriel_zucman. Sein Vorschlag: 2 Prozent #Vermögenssteuer ab 100 Mio. Dollar. Warum diese Zahl Sinn ergibt und was das ändern würde: https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_101131254/elon-musk-jeff-bezos-und-co-oekonom-gabriel-zucman-fordert-reichensteuer.html
"Sie fürchten sich richtig davor": Star-Ökonom über Musk, Bezos und Co.

Bei Milliardären ist Gabriel Zucman nicht sonderlich beliebt, denn der Ökonom tritt vehement für eine Reichensteuer ein. Wie das gelingen soll, erklärt Zucman im Interview.

t-online

@teilenswert @gabriel_zucman @marcuwekling Wie bemisst man Vermögen? Der Staat tut sich ja schon beim Zugewinn von ETF schwer.

Ein Firmenanteil an Tesla ist ja erst etwas wert, wenn man ihn verkauft (so gesehen ist sogar Elon Musk ein armer Schlucker).

Besser: Erben ordentlich versteuern, Steuertricks wie Privatstiftungen verbieten, und Erbe auf X Millionen Euro deckeln. Alles darüber hinaus geht an den Staat.

@flx dann würde sich das Vermögen zu Lebzeiten aber ja dennoch fast ungebremst vergrößern – was schon in den letzten Jahren zu einer zunehmenden Machtkonzentration Einzelner geführt hat ...

@teilenswert Ja. Ich denke, wenn jemand eine gute Idee hat und sie vermarkten kann, soll er daran ordentlich verdienen. Von mir aus versteuert den Zugewinn ordentlich und schließt Schlupflöcher.

Ich will mit dem Konzept des Erbes an sich brechen - wenn man keine Dynastie aufbauen kann, wenn vom Reichtum nichts bleibt, dann hoffe ich, dass das auch den Fokus der Reichen verändert.