teilensWert

@teilenswert
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teilensWert macht es Menschen möglichst einfach, sich in den sozialen Netzwerken für Demokratie, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Wir finden und prüfen teilenswerte Beiträge, die mit ein paar Klicks geteilt werden können. So schaffen wir Reichweite für geprüfte Informationen – und bieten eine klare Alternative zu Hass und Falschinformationen im Netz.
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Instagramhttps://www.instagram.com/teilenswert_ev/
Dank der Stadtmaut in Manhattan fließt der Verkehr besser. CO₂-Ausstoß, Unfälle und Lärm gehen zurück. Mit fairen Alternativen könnte das Modell auch in Deutschland funktionieren.
https://www.tagesschau.de/wissen/klima/auswertung-city-maut-new-york-100.html
Bilanz nach einem Jahr: City-Maut sorgt in New York für saubere Luft

Ein Jahr nach Einführung der Maut in Manhattan zieht eine Studie der Cornell University Bilanz: Die Luftverschmutzung ist drastisch gesunken. Die Forscher widerlegen zudem die größte Sorge der Kritiker.

tagesschau.de
„Die Frage ist nicht, ob Vielfalt überlebt. Das wird sie. Die Frage ist, ob sie noch gewollt ist.“ #DemokratieLeben
https://www.queer.de/detail.php?article_id=57386
Wie Karin Prien Vielfalt elegant entsorgt

Für die Bundesfamilienministerin ist Vielfalt "kein staatliches Förderziel". Die Aussage der CDU-Politikerin ist so naiv wie gefährlich. Eine Demokratie, die sich vor ihrer eigenen Vielfalt fürchtet, beginnt sich selbst zu verkleinern. (Meinung - Standpunkt)

queer.de
Beitrag inspiriert von Class Gefroi (@claasgefroi.bsky.social), der nicht auf Mastodon ist.
Im taz-Interview mit Ministerin Prien zur Demokratieförderung macht sie klar: der öffentliche „Eindruck“ hat Einfluss auf ihre Entscheidungen. Seit Jahren hetzten Medien wie WELT und NIUS gegen den angeblichen „NGO-Sumpf“. https://taz.de/Familienministerin-Karin-Prien-Vielfalt-sehe-ich-nicht-als-staatliches-Foerderziel/!6165687/
Über 200 Projekte von „Demokratie leben“ sollen ihre Förderung verlieren. Morgen gibt’s eine Debatte im Bundestag zu den Kürzungen. Dazu müssen wir alle laut werden!

Teilt diese Grafiken von Künstlerin Elisa Klinkenberg 💪
Schlechte Nachrichten für Big Tech: Eine US-Jury macht Instagram und YouTube für Social-Media-Sucht bei einer Minderjährigen verantwortlich – 3 Mio. Dollar Schadenersatz. Erstmals gelten nicht nur die Inhalte als Risiko, sondern das Produkt selbst. Tausende weitere Klagen könnten folgen. https://www.zdfheute.de/wirtschaft/unternehmen/meta-instagram-youtube-urteil-usa-100.html
Sucht-Potenzial: Meta und Google müssen Klägerin Millionen zahlen

In einem Prozess um Social Media-Sucht hat eine 20-Jährige in den USA Recht bekommen. Das Gericht verurteilte Instagram und Youtube ihr eine Millionen-Entschädigung zu zahlen.

ZDFheute

„Der große Wurf ist das Klimaschutzprogramm leider nicht. Wir haben eine massive Klimakrise, dazu noch eine Energiekrise. Da hätte ich mir ein Gesamtkonzept aus einem Guss gewünscht, aber das ist es leider überhaupt nicht. Das ist mehr so ein Flickenteppich, das sind sich widersprechende Tendenzen und ein bisschen Schönrechnen. Das wird der Klimakrise und der Energiekrise leider überhaupt nicht gerecht.“

Ganzes Interview: https://www.tagesschau.de/wissen/klima/klimaziele-hoehne-100.html

Fassen wir mal kurz zusammen:

– Das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung ist laut Expert*innen unzureichend.
– Das Wirtschaftsministerium lässt sich Energieeffizienz von Big Tech diktieren.
– Katherina Reiche stellt bei einer Lobbykonferenz für Fossile die EU-Klimaziele in Frage.

Oder auch: Umweltschutz 🚮

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Quellen:
(1) Expertenrat für Klimafragen & Deutsche Umwelthilfe
(2) Campact & Lobbycontrol via Table.Media
(3) u. a. ZEIT Online

Es ist ein bisher einmaliger Vorgang: Eine Bundesbehörde will ein Demokratie-Projekt weiterfördern – aber das Innenministerium untersagt die Finanzierung ohne Begründung und trotz Warnung anderer Beamt*innen.

Wir veröffentlichen die Dokumente zum Förderstopp gegen die „Radikalen Töchter": https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2026/03/radikale-tochter/?pk_campaign=mastodon

„Radikale Töchter“: Demokratieförderung nach Gutsherrenart

Das Innenministerium stoppt die Weiterförderung eines Demokratie-Projekts. Eine Begründung liefert es dafür nicht. Dabei hat das Projekt gute Chancen, gegen die Ablehnung zu klagen – sagt selbst eine Bundesbehörde.

FragDenStaat