solltest Du Besitzer ein FritzBox mit aktueller Firmware sein, kannst Du dort einfach Wireguard-Verbindungen ohne Tailscale-Schnick-Schnack für mobile Geräte erstellen. Das spart dann auch diesen ganzen Reverseproxy-Scheiß. Tailscale macht m. E. erst Sinn, wenn man ein größeres VPN planen möchte.
Aber Das ist doch kein Unterschied. Tailscale ist doch ein Overlay-Network auf Wireguard-Basis. Dann muss Deine Frau immer einen Tailscale-Client gestartet haben.
nein, also Tailscale ist eine Software basiertes Netzwerk (overlay network) als VPN (Wireguard), das auch eine zentrale Management Funktion hat. Deswegen braucht man auch einen Account, oder man managed es selber z. B. mit headscale. Alle Teilnehmer müssen einen Tailscale-Client gestartet haben. Sobald alle Nodes bekannt sind können sich die Clients auch direkt miteinander verbinden und es gibt auch so ein DNS-System (MagicDNS) zum leichteren Ansprechen der Nodes.
da gibt es überigens noch andere Ansätze
* Netbird https://netbird.io
* Nebula https://nebula.defined.net
* Netmaker https://www.netmaker.io
* Innernet https://github.com/tonarino/innernet
* https://www.zerotier.com
* OpenZiti https://netfoundry.io/docs/openziti/