Heute gibt es keine Einleitung von mir, denn ich möchte meinen Buchtipps und den Autor*innen genügend Platz geben. Nur ein Wort dazu: Falls ihr euch fragt, warum ich den Black History Month im Februar verorte, dann weil es kein einheitliches Datum gibt. In den USA ist er im Februar – so kenne ich es auch – und in England im Oktober. Ich wollte aber dem Thema Aufmerksamkeit geben und deshalb geht es heute genau darum.

Nun aber endlich zu meinen Empfehlungen für #queergelesen! 1/

Anders als sonst sind wir diesmal nicht in der Phantastik unterwegs, dafür gibt es aber einen englischsprachigen und einen deutschsprachigen Tipp.

Ich möchte euch „Quasi“ von SchwarzRund ans Herz legen. In dieser Geschichte erleben wir drei Perspektiven auf Migration, Heimat, Familie und wie dies alles zusammenhängt – mehr will ich noch nicht spoilern! Auf die anderen Bücher von SchwarzRund kann ich euch nur empfehlen. Wenn ihr mehr zu SchwarzRund als Autor*in erfahren wollt, 2/

dann hört in Folge 43 von #DiverserLesen rein.

Mein zweiter Tipp ist „The Black Flamingo“ von Dean Atta. Das Buch gibt es auch übersetzt ins Deutsche. Erzählt wird die Geschichte von Michael, der versucht sowohl mit seiner jamaikanischen wie griechisch-zypriotischen Herkunft klarzukommen. Gleichzeitig sucht er als schwuler Mann seinen Platz in der Gesellschaft und findet diesen im Drag. 3/4

„The Black Flamingo“ ist nicht nur inhaltlich berührend, sondern ich möchte die Sprache und Lyrik hervorheben, die das Buch besonders machen.

Das waren meine beiden Tipps abseits von meinem üblichen Genre und ich freue mich sehr, wenn ich durch euch heute vielleicht neue Autor*innen und Geschichten entdecken kann. Kommentiert gerne, welche queeren Bücher ihr zum Black History Month empfehlen würdet! 4/4