@g0rb Eine Präsentation mit dem Titel „Angriffsvektor auf GCP“ (in orangefarbenem Text) präsentiert technische Sicherheitsdetails. Der Text besagt: „In jedem betroffenen Facility wurde ein FortiGate-Gerät vorhanden, das sowohl als VPN-Konzentrator als auch als Firewall diente. In jedem Fall war die VPN-Schnittstelle der Internetverbindung geöffnet und die Authentifizierung zu Konfigurationen ermöglicht worden, die in der Konfiguration definiert waren, ohne Multi-Faktor-Authentifizierung. Aufgrund der destruktiven Aktionen des Angreifers konnte keine vollständigen Protokolle aus den kompromittierten Geräten wiederhergestellt werden. Bei der Analyse wurde festgestellt, dass einige dieser Geräte in der Vergangenheit anfällig waren, in bestimmten Perioden für längere Zeiträume, einschließlich von Remote-Code-Ausführungs-Schwachstellen. Verfügbare Informationen deuten darauf hin, dass dies eine gängige Praxis in der Branche ist, um die gleichen Konten und Passwörter über mehrere Einrichtungen wiederzuverwenden. In diesem Szenario konnte die Kompromittierung eines einzelnen Kontos die Bedrohungslast für den Angreifer deutlich erhöhen, indem es ihm ermöglichte, andere Geräte mit den gleichen Anmeldeinformationen zu identifizieren und zu erreichen.“ Es wird auch darauf hingewiesen, dass Netzwerke oft Segregationen von VLAN-Unternetzen hatten, dass der Angreifer administrative Rechte hatte, um VPN-Zugangsdaten oder Konfigurationsänderungen zu erhalten, und alle Geräte nach einem Factory-Reset zurückgesetzt wurden, um die Wiederherstellung zu verhindern und Spuren zu verwischen.

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