Battistoni: „Langfristig geht es darum, zentrale Entscheidungen dem Zwang privater Investitionen zu entziehen und kollektiv zu treffen. Eine ökologische Zukunft wird mehr Planung brauchen, vor allem dort, wo Märkte grundsätzlich versagen. Ich vermeide dabei fertige Zukunftsbilder. Entscheidend ist nicht ein Masterplan, sondern die Freiheit, gemeinsam und demokratisch zu entscheiden, wie wir in einer sich weiter verändernden Welt leben wollen – statt diese Entscheidungen dem Markt zu überlassen.“

Wer glaubt, fundamentale Kritik am #Kapitalismus sei von gestern, der lebt im Gestern und verspielt das Morgen. 🤷

#Klimazerstörung
#Natur

https://www.zeit.de/kultur/2026-01/klimawandel-kapitalismus-umweltzerstoerung-naturschutz-alyssa-battistoni

Klimawandel und Kapitalismus: "Niemand sagt: Ich zerstöre den Planeten, weil ich Lust dazu habe"

Alyssa Battistoni will Natur nicht länger als Gratisgeschenk betrachten. Aber lässt der Kapitalismus eine Wahl? Hier erklärt sie, ob wir seiner Logik entkommen können.

DIE ZEIT