Bei "nicht Open Source und nicht aus Europa" wurde ich sofort neugierig wo es denn dann her ist.
Falls sich außer mir das noch jemand fragte:
Die Antwort lautet: Denver USA.
@343max Unabhäng von der vermeintlichen Qualität des Contents ist Nebula für den #DID komplett off-topic, da aus den USA und wie du selbst zugibst proprietär.
Es kann wohl kaum der Sinn vom DID sein, einfach nur den proprietären Dienst A durch den proprietären Dienst B zu ersetzen, egal, wie »sympathisch« B auch rüberkommen mag.
@343max
Aus Nutzersicht ist kommrz. Streaming übrigens einfach scheiße. Entweder hast du ein Supermonopol, das seine Macht ausnutzt, oder du hast 1000 konkurrierende Streamingdienste, die dann einzln vllt. noch bezahlbar sind, aber in Summe wird es dann teuer.
Und Scheiß-Usability hast du natürlich auch automatisch, wenn du dann mit 1000 Apps jonglieren darfst für eigentlich dasselbe Problem (Streaming).
Ist keine gute Lösung, so oder so. 🙁
@343max Ehrlichgesagt, das wüsste ich auch gerne … 😅
Ich sag ja nur, dass alle bisherigen Modelle irgendwie alle subobtimal sind.
Die Probleme, die ich angesprochen habe, sind ja nun mal da.
Ich kann allerdings die Creator, die sich vom Moloch YouTube (zumindest tw.) loslösen wollen, aber verstehen.
Ich habe aber auch leider nicht DIE Lösung parat, sorry. 🙁
@343max OK. Du hast mich kalt erwischt!
Du hast mich jetzt nachdenklich gemacht. Vielleicht finde ich den DID dann gar nicht so toll. Die »offizielle« (?) Definition vom DID auf di.day ist EXTREM vage: »demokratiefreundliche digitale Alternativen«. Das kann so ziemlich alles bedeuten.
Ich komme aus der Freien-Software-Ecke, daher habe ich das reingelesen.
Schade, dass es doch nicht so ist. Sorry. 🙁
Der DID ist jedenfalls gut gemeint.