#Pseudomarkt

Welcher Markt eigentlich?

Viele reden von einem großen KI-Markt. Aber schaut man genauer hin, wird es seltsam.

Ein großer Teil des Geldes läuft im Kreis. Firmen verkaufen sich gegenseitig Leistungen. Heute Kunde, morgen Partner, übermorgen Lieferant. Das Geld verlässt den Kreis kaum.

Normale Nutzer sind nicht der wichtigste Teil. Sie bringen wenig Umsatz. Aber sie sind wichtig fürs Bild nach außen: „Alle profitieren“, heißt es dann.

Der Staat zahlt oft mit. Über Forschung, Förderprogramme, Digitalisierung. Am Ende landet das Geld bei denselben großen Akteuren.

Das ist kein freier Markt. Das ist ein System, das sich selbst erhält.

Wenn ein Markt sich selbst bezahlt, verkauft er keine Leistung mehr. Er verkauft seine eigene Unverzichtbarkeit.

Und genau das macht ihn gefährlich.

#Fediverse #LeichteSprache #KritischeInfrastruktur #Digitalpolitik #Systemkritik #Infologie #Dorfzwockel #Marktmythos #Kreislaufgeld #DigitaleSouveränität

Pleroma

Das Bild zeigt eine surrealistische Szene in einer kühlen, sterilen Umgebung, in der ein offenes, metallisches Buch mit mysteriösen Symbolen im Vordergrund steht, während im Hintergrund Figuren in Anzügen und ein Tresorraum zu sehen sind.

Im Detail zeigt das Bild einen Innenraum, der an ein Labor oder einen sterilen Lagerraum erinnert. Die Farbpalette ist überwiegend blau und silbern, was eine kühle und distanzierte Atmosphäre schafft. Der Boden und die Arbeitsflächen sind aus glänzendem Metall. Im Vordergrund steht ein offenes Buch, dessen Seiten aussehen, als seien sie aus Metall gefertigt. Auf den Seiten sind zahlreiche Symbole und Zeichen eingraviert (die an die Logos diverser Techkonzerne erinnern), die an esoterische oder okkulte Darstellungen erinnern. Am unteren Rand der rechten Seite steht der Schriftzug "::NOT4BFLUSS::".

Im Hintergrund befinden sich mehrere Figuren, die alle identisch aussehen: Männer in dunklen Anzügen und Hüten, die an Büroangestellte aus der Mitte des 20. Jahrhunderts erinnern. Sie stehen hinter einem Tresen, der durch eine Glasscheibe abgetrennt ist. Hinter der Glasscheibe sind Blumen mit blütenblattartigen Konstruktionen, die aus Buchstaben zu bestehen scheinen, sichtbar. Ein Poster an einer Säule zeigt ein Porträt und den Schriftzug "Aloins de Saint-Exapery". Ein Schild an der Wand rechts trägt die Aufschrift "TRESORRAUM, ZEITLAGER". Überall wabert leichter Nebel oder Dampf, was die surreale und mysteriöse Stimmung des Bildes verstärkt. Das Licht ist hell und gleichmäßig, was den klinischen Eindruck unterstreicht.