Pfandsammler*innen haben keine "Einkünfte".

Sie suchen in unserem Müll nach den Wertstoffen, die wir so achtlos wegwerfen - und führen sie dem Recycling zu. Es ist quasi ein Dienst an der Gesellschaft.

Würdest Du für 8 ct eine Bierflasche aus einem vollen Mülleimer fischen?

https://www.pfand-gehoert-daneben.de/

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Pfand gehört daneben
Original PFANDRING® - Ökologisch. Ökonomisch. Sozial.

Original Pfandringe® bieten die Möglichkeit Pfand einfach und sichtbar abzustellen, damit Wertstoff dem Recycling zurückgeführt werden kann.

PFANDRING
@AnthroBlogger Würde ich und niemand sollte auf einem hohen Ross sitzen, wenn Menschen das tun. Selbst die Rechtsprechung sieht keine Grundlage, den erzielten Erlös von staatlicher Beihilfe ab zu ziehen. Das sind Schikanen von Dummdeutschen mit einem Job, der Machtmissbrauch ermöglicht.
@AnthroBlogger
Jetzt wäre es noch schön, wenn die Website bei den Cookies nicht "friss-oder-stirb" machen würde. Oder welchen "Trick" übersehe ich?
@AnthroBlogger Wenn ich ein Mehrfaches für eine leichtere Plastikpfandpflasche bekommen kann (was ich schon gemacht habe)? Natürlich nicht. - Ansonsten Zustimmung.
@AnthroBlogger Und Arschlöcher - ich schließe mich der Frage Pispers an "Wie steigert man eigentlich Arschloch?" - rechnen dieses "Einkommen" aus Flaschensammeln der Grundsicherung entgegen und kürzen diese dann.

@lothenon
Was diesen Menschen dann jegliche Motivation nimmt, irgendwas zu tun und gleichzeitig dafür sorgt, dass es wieder heißt, die ruhen sich nur aus.

Finger weg vom pfandgeld es muss denen gehören, die sich bemühen.
Wenn der Staat gegen Schmarotzer Vorgehen möchte. Ich hätte da Ideen, aber leider handeln die von Umverteilung und damit tut man sich ja bekanntlich schwer.
@AnthroBlogger