Die „Ideologische Wäsche“: Wie Verschwörungsmythen den "Gender-Diskurs" prägen
Hinter dem aktuellen Aktivismus gegen geschlechtliche Vielfalt stecken radikale Verschwörungstheorien, die systematisch in den Mainstream „gewaschen“ werden.
Die drei Ebenen der Desinformation:
1️⃣ Der Verschwörungsmythos: Ideologen wie Declan Howard nutzen die Berichte der MK-Ultra-Aktivistin Cathy O’Brien, um Transidentität als geheimes Projekt des „Transhumanismus“ und der „Mind Control“
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darzustellen (Howard, 2019).
2️⃣ Die aktivistische Brücke: Organisationen wie Genspect übersetzen diese radikalen Thesen in gesellschaftsfähige Begriffe wie „soziale Ansteckung“. Ziel bleibt die Delegitimierung geschlechtlicher Vielfalt (Genspect, o. D.).
3️⃣ Die medizinische Fassade: Gruppen wie die SEGM liefern den wissenschaftlich klingenden Unterbau, um politische Einschränkungen und Verbote medizinisch zu rechtfertigen, während sie als „Captive Agencies“ agieren (TLC, o. D.).
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Das Geld dahinter: Unterstützt wird dieses Netzwerk durch massive Finanzflüsse aus ultrakonservativen US-Stiftungen und „Donor-Advised Funds“, die anonyme Einflussnahme ermöglichen (GPP, 2020).
Es ist Zeit, hinter die Kulissen der „Gender-Kritik“ zu blicken und die ideologischen Wurzeln dieser Bewegungen freizulegen.
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Vom transhumanistischen Verschwörungsmythos zur „evidenzbasierten“ Gender-Kritik | Cornelia Kost