#KatjaDiehl stellt ihr neues Buch in einem Café vor, das sich einseitig zu Palästina bekennt und #Israelhass nach außen trägt.

Die Betreiberin d. Cafés fiel schon in der Vergangenheit mit antisemitischer Documenta-Kunst auf.

Ihr Partner, Jörg Ullroth, bezeichnete den 07.10.2023 mit „Das Ganze sei lediglich ein „Ausbruch aus dem Freiluftgefängnis #Gaza (gewesen) mit dem Ziel, Gefangene zu machen“.

Eine fatale Auswahl der Location, Frau #Diehl!

https://www.hna.de/kassel/vorderer-westen-ort140786/documenta-kunst-im-cafe-93250809.html

http://kassel-zeitung.de/cms1/index.php?/archives/19659-Sind-die-im-Buendnis-gegen-Antisemitismus-Kassel-BgA-organisierten-Israelunterstuetzer-Nazis.html

Der von Dana Al Najem im „Selbstverständnis“ des Cafés zitierte Uri Avnery alias Helmut Ostermann der auch der neurechten Zeitung JF Interviews gab.
Er hätte gut zum BSW gepasst…

https://de.wikipedia.org/wiki/Uri_Avnery

Katja Diehl macht sich mit dieser Auswahl der Location gemein mit einseitigem, propalästinensischem Antisemitismus und Israelhass.
Wer es jetzt noch nicht gemerkt hat, kann ja weiter spenden für Katjas Bahncard 2029.

Uri Avnery – Wikipedia

Da hätte Katja Diehl bei Vertragsabschluss für die Lesung drauf kommen können... Ach ja, und wenn man mit einem Mausklick sieht, dass dieses Café Guernica mit dem Gaza Krieg vergleicht. Das ist dann eindeutig israelbezogener Antisemitismus. Oder was der Besitzer so von sich gibt::