Ich probiers mal hierüber.
Unsere Mieterin, alleinerziehend mit 3 Kindern (1, 3, 12 Jahre), muss sich aufgrund unseres Haus-Verkaufs mit anschließender Eigenbedarfskündigung bis zum 31.01.2026 eine neue Wohnung mit 4 Zimmern (max. 85qm) in #Nienburg an der Weser und Umgebung suchen. Die Miete wird stets pünktlich über das #Jobcenter bezahlt. Trotzdem hat sie es deshalb schwer eine Wohnung zu finden. Tatsächlich geht sie auch noch einen Tag/Woche Arbeiten (was ihr natürlich teilweise vom Regelsatz abgezogen wird 🤮).
In der Stadt darf laut Jobcenter die Kaltmiete (inklusive kalter Nebenkosten ohne Heizkosten) maximal 720€ für 85qm und 660€ im Landkreis kosten. Vielleicht kennt jemand, der/die jemand kennt... Sie verzweifelt schon bei der Suche 🙏
Boost welcome.
Nachricht gerne privat.

#fedihelp #fedihelp_de #nienburgweser #boost #hartzbreaker @helenasteinhaus

Verstehe ich viele Kommentare hier richtig? Da @krolli53 ein Haus besitzt und verkaufen muss/möchte, muss er halt die Verantwortung persönlich übernehmen, die eine ganze Gesellschaft nicht zusammen bringt?
(Man las hier ja auch Vorstellungen wie „vertraglich Kündigung der Mietenden ausschließen“. Jo. Kauft dann halt niemand oder nur mit riesigen Abschlägen).

Ich sehe hier wen, dem das Ganze und seine Mieter offensichtlich nicht gleichgültig sind. Die wenigsten Privatvermieter sind in der 1/2

2/2 komfortablen Lage, sagen zu können, Jo, die paar zehn/hunderttausend, die übernehme ich mal eben so. Auch da gibt es Verbindlichkeiten und nur selten einen Kellerraum für die Geldscheine.

Natürlich ist das alles so nicht gut. Aber überlegt mal, wem ihr da für was die Verantwortung rein schiebt. Und vor allen Dingen, was dabei heraus kommt.

Wäre das allgemeine Haltung, würde ich (könnte ich) sicherlich keinen Wohnraum schaffen: Viel zu riskant.