Alle feiern gerade das Unternehmen/ Verwaltungen auf #opendesk umsteigen.

Aber das ist vom Regen in die Traufe

Denn #opendesk läuft nur auf #kubernetes

Und #kubernetes ist #Google

Opendesk ist nur eine Ansammlung von #opensource Software

Die in #opendesk enthaltene Software läuft auch fast auf jedes #Linux

Das sollte bevorzugt werden.

@maexchen1 Kubernetes wurde ursprünglich von Google entwickelt und der Cloud Native Computing Foundation gestiftet, die die weitere Entwicklung seitdem koordiniert.

Das steht auch alles in dem Artikel, dessen Screenshot du gepostet hast.

Kubernetes ist Opensource und ist nicht von Google abhängig.

Google entwickelt mit, ist aber nicht der Hauptentwickler (siehe Bild).

Das hattest du schon mal behauptet und andere haben es dir anschließend erklärt.

Aber da steckt wohl eine Absicht dahinter und nicht bloß Ignoranz.

Vielleicht hast du auch einfach wenig Ahnung und viel Meinung?

@patnat

Jaa, und da hatte ich auch ein Wikipedia Eintrag genannt den ich aber vergessen habe in dem beschrieben ist wie große Konzerne #opensource unterwandern können

In diesem Stand auch was gerade mit #Android in 2026 passiert.

#android ist auch #opensource, trotzdem wird die Installation für #opensource wie die von #fdroid nahezu unmöglich

🐝 https://www.heise.de/news/F-Droid-Neue-Entwickler-Regeln-koennten-Aus-fuer-alternative-App-Stores-bedeuten-10673640.html

Und besser beschreiben wie hier 👇 kann ich es auch nicht.

🐝 https://curius.de/2021/09/warum-google-fuer-foss-gefaehrlich-ist/

F-Droid: Neue Entwickler-Regeln könnten Aus für alternative App-Stores bedeuten

Die Macher des alternativen App-Stores F-Droid sagen, dass die neuen Regeln zur Entwicklerüberprüfung Google zum Gatekeeper für alle Android-Apps machen würde. 

heise online
@patnat @maexchen1 danke für die Richtigstellung. Wesentlicher Punkt ist ja, dass es Open Source ist. Kontrollier- und für den Fall, dass irgendwelche bigtech Mitentwickler durchdrehen, forkbar (äh ist das ein Wort?).

@Scheffinski

Dann mach mal ein Fork von #Android die ja auch #Opensource ist......

@patnat

@maexchen1 @patnat es gibt jede Menge forks, lineage, graphene etc. Das Problem da ist die Verknüpfung von Android mit closed Source Google Play Services und den App Entwicklern, die ihre Apps so entwickeln, dass sie ohne diese Services nicht nutzbar sind. So sind Forks eben ziemlich limitiert oder nur mit Frickelei gut nutzbar. Ist die Situation bei Kubernetes auch so?

@Scheffinski

Dafür gab es einen Begriff wie #MS, #google und co #opensource unterwandern.

Leider habe ich es vergessen.

Aber das was Du beschreibst war am Anfang nicht so.

Das ist sehr langsam immer mehr erschwert worden.

Das ist deren Strategie.

Nur wir merken es nicht.

Besser kann ich es auch nicht beschreiben.

https://curius.de/2021/09/warum-google-fuer-foss-gefaehrlich-ist/

@patnat

Warum Google für FOSS gefährlich ist | Curius

@Scheffinski

Der Cloud Native Foundation "gehört" (Trademark) Kubernetes und zig Firmen und Freiwillige arbeiten daran mit.

Kubernetes steht unter der Apache Lizenz. Sollte Google entscheiden, "war ein Fehler, wir forken Kubernetes zurück und machen da jetzt unser Ding" betrifft das Kubernetes als Ganzes nicht.

Die einzelnen Firmen profitieren durch die Beiträge aller anderen voneinander, wenn sie Kubernetes gemeinsam weiterentwickeln, weil alle großen Firmen ihre eigenen Kubernetes Cloudservices haben, für die sie dann eigene Erweiterungen anbieten.

Amazon hat EKS, Google GKE, Red Hat Openshift, Microsoft hat auch einen... Aber die Basis ist immer Kubernetes.

Es gibt also keinen Anreiz sich zurückzuziehen. Und die CNCF, die der Linux Foundation untersteht, ist eine neutrale Instanz

@Scheffinski Wenn einem etwas an Kubernetes nicht passt, kann man immer forken.

Der Fork darf dann nur nicht Kubernetes heißen:

https://github.com/kubernetes/kubernetes/blob/master/LICENSE

kubernetes/LICENSE at master · kubernetes/kubernetes

Production-Grade Container Scheduling and Management - kubernetes/kubernetes

GitHub

@patnat

Aktuell sehr schönes Beispiel.

#Qualcomm hat den #Opensource #Arduino übernommen.

#Qualcomm hat gerade alles um den Arduino so angepasst das es nicht mehr #Opensource ist und alles was der User hochläd gehen die Rechte an Qualcomm und ein paar andere Nettigkeiten.

Das ging innerhalb von ein paar Wochen.

Dummerweise hatte sich alles auf den #Arduino konzentriert so das es keine vergleichbaren Alternativen gibt.

Genau das gleiche wird hier ebenfalls in Naher Zukunft passieren.

@maexchen1 @patnat Von der Übernahme habe ich mitbekommen, von der Änderung der Lizenzrechte nicht. Hast du eine Quelle dazu für mich?

@maexchen1 @patnat habe es selber gefunden. Ich bin ehrlich gesagt ziemlich Überrascht von der Änderung. Ich habe Änderung erwartet aber ein Hostile-Takeover dieses Ausmaß, besser kann man das gar nicht beschrieben, hätte ich nicht erwartet.

Ich hoffe, das geht so wie viele andre Hostile Takeover. Die Repos vor der neuen AGB werden alle geforkt, alle Des unterstützen nur noch die Fork und die Originalplatform stirbt entweder oder muss die Änderungen Rückgängig machen.

@Theholypumpkin

Sorry, ich guck nicht alle 5 Minuten hier rein.

Vermutlich wird es einen Fork geben.
Mit der Software ist das ja kein Problem.

Aber wer macht den Hardware Fork so wie es jetzt ist?

Der Künstler etc möchte nicht so löten.
Schon gar nicht #SMD

Daher wird das eher ein Nerd Fork.

@patnat

@maexchen1 @patnat
[1/2]
Man muss sich doch für sowas nicht entschuldigen 🙂

Hardware Forks würden nur von den Big-Players wie Adafruit und Sparkfun kommen.

Aber ich glaube Software Forks machen Qualcomm sowieso um einiges mehr Angst.

Arduino Devboards sind gut aber es gibt bereits jetzt starke Konkurenz.

@maexchen1 @patnat [2/2]
Auf der Software Seite hat man die vergleichbar kleinen Mitspieler von Espressif-SDK, Pico-SDK sowie Micro/Circuit-Python. Zwerge in Vergleich zu Arduino.

Ich würde darauf Tippen das Adafruit hier stark Forks pushed.
Limor "Ladyada" Fried ist nicht unbedingt eine Still schweigende Person wenn es um Themen geht wofür sie mit Überzeugung steht.

Und Adafruit wurde als Unternehmen davon natürlich gut profitieren wenn sie nur noch Forks unterstützten

@Theholypumpkin

Das sehe ich so nicht, auch wenn ich es mir wünschen würde.

Starke Arduino Devboards Alternativen sehe ich allerdings auch nicht.

Was ich auch nicht sehe, dass die breite Masse der Nutzer auf die Forks aufspringt.

Die haben Null Ahnung und kennen nur #Arduino

@patnat