Der #Begriff #Commons bezeichne #Ressource​n, die aus #selbstorganisiert​en #Prozess​en des gemeinsamen #bedürfnisorientiert​en #Produzieren​s, #Verwalten​s, #Pflegen​s und/oder #Nutzen​s (#Commoning) hervorgehen. Commons werden vielfach „#jenseits von #Markt und #Staat“ verortet, womit vor allem gemeint ist, dass in Commons-Kontexten andere #Handlungslogik​en dominieren als in diesen beiden Bereichen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Commons

#testaPP @TestaPP #Sharing #economy #Gemeinwirtschaft

@sozialwelten Was ich unter einer "Befruchtsökonomie" verstehe besagt, dass man überflüssige Mittel investiert, also Mittel, die nicht mehr kreditbehaftet sind. Das wirtschaftliche Prinzip besteht darin, die Erträge solcher Investitionen selbt als überlüssige ressource zu behandeln mit denen man Vertrags- und Satzngszwänge umgehen kann.

Mal sehen ob sowas eine Chance hat, wenn der Zwang zur Erwerbsarbeit keine mehr hat.

@sozialwelten

Sehr schönes Thema, das.
Dazu meine Buchempfehlung:
» Ecommony« vom Friederike Habermann
hier als Volltext (= Commons) zum Download:
https://commons-institut.org/theorie/buecher/

@TestaPP

Bücher – Commons-Institut

@mango Warum dieses Buch?

@sozialwelten

Dieses Buch, weil es gut lesbar und auch für Leute geeignet ist, die ins Thema einsteigen.

Kennst du ein Buch, das besser dafür geeignet ist?

@mango Meistens wird auf Silke Helferich verwiesen. Ich lese gerade Dave Elder-Vass: Profit und Gabe in der digitalen Ökonomie und vorher Politik der Gabe von Frank Adloff. Ich suche nicht unbedingt nach einem Einstieg in das Thema, sondern eher nach dem Aufgreifen von Gabenökonomie, also einer an Marcel Mauss angelehnten Konzeption von Gabe als grundlage für Wirtschaft unter Bezugnahme auf Plattformökonomie im Sinne von Commons (Linux/Unix, Wikipedia, Fediverse)... Kommt das vor zufällig?