Was auch immer gerade als Bürgergeld ausgegeben wird landet nicht in Aktiendepots oder auf Festgeldkonten.

Dieses Geld geht zu 100% in die Wirtschaft - an VermieterInnen, Supermärkte, Versorger, ÖPNV, Einzelhandel.

Hat schon irgendein Journalist nachgefragt, was es bedeutet, wenn man diesem Teil der Wirtschaft zukünftig einige Milliarden Umsatz wegnimmt?

@koehntopp Das ist zuviel verlangt.
@juergenlibertus @koehntopp können sich ja auch nicht um alles kümmern.
@koehntopp Gewerkschafter sind schon heiser geworden beim jahrelangen „Binnennachfrage“-Gerufe. Interessiert keine Sau. Leider.
@koehntopp Die Wirtschaft wird schon einen Weg finden um trotzdem an das Geld zu kommen....bei CDU Politikern sitzt das Geld immer sehr locker.
@diabhoil @koehntopp doch nicht für diese Art von Wirtschaft.

@koehntopp Aber was in den Aktiendepots landet kommt doch gerade Wohnungskonzernen, Lebensmittelkonzernen, Versorgungskonzernen, Versicherungskonzernen etc. zugute. OK, dem ÖPNV nicht, aber der ist ja auch nicht Wirtschaft, sondern Sozialstaat. Oder, wir Fritze Merz sagen würde, "Leben über unsere Verhältnisse".

Der normale Mensch, der arbeiten geht oder Bürgergeld nutzt, kommt in der geballten Wirtschaftskompetenz dieser Regierung gar nicht mehr vor. Was kein Aktiendepot hat, existiert quasi nur als Kostenfaktor.

@koehntopp wahrscheinlich gibt es Steuererleichterungen für die Wirtschaft 🤯
@koehntopp
Die Kürzungen ergeben höchstens ein paar Millionen - das fällt kaum ins Gewicht. Interessanter wird es, die Frage umzukehren: Da 100% des Bürgergelds in den Konsum fließen, aber erst ab ca. 800 Euro echtes Auskommen möglich ist - wieso wird darauf verzichtet, die Wirtschaft durch Aufstockung des Bürgergelds zu fördern?
Geht es #Merz, #Reiche und Konsorten wohlmöglich gar nicht um "die (Volks-)Wirtschaft", sondern um Günstlingswirtschaft?
@Nike_Leonhard @koehntopp Hier scheint es mir zur Abwechslung mal nicht um das Geld zu gehen. Sondern: um die Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer zu schwächen, z.B. auf die Einhaltung von Recht+Gesetz zu pochen
@AndiBarth
Auch das ist eine Überlegung. Aber schlecht ausgebildete, durch Not zur Arbeit gezwungene Menschen liefern schlechte Ergebnisse.
Dieser Heuschrecken-Kapitalismus schadet daher de facto sich selber. Auch das ist allen bekannt, die es wissen wollen.
Die Frage bleibt daher, ob unsere Politspitzen dem Wirtschaftsstandort Deutschland aus Ignoranz schaden, oder ob es ihnen nie um "die Wirtschaft", sondern immer nur um Günstlingswirtschaft geht.
@koehntopp
@Nike_Leonhard Wieso geht es um die Arbeitsergebnisse? Wer ums Überleben kämpft, macht keine Revolution.

@koehntopp

Egal, dafür wird die Zunahme des Diebstahls von Lebensmitteln beklagt und dann Subventionen ausgeschüttet.
Die Wohnungswirtschaft freut sich, mehr frei werdende Sozialwohnungen in AirBnBs umbauen zu können