Die realen Kosten für das #Bürgergeld sind gesunken, rechnet Maurice Höfgen vor: "Gemessen am #Bruttoinlandsprodukt sanken die Kosten in den zehn Jahren von 1,4 auf 1,1 Prozent. Und gemessen am #Haushalt sogar von 14 auf 10,3 Prozent. Will sagen: für das Bürgergeld geben wir heute einen kleineren Anteil der Wirtschaftsleistung und des Haushalts aus als vor zehn Jahren. Und das trotz der Aufnahme von rund drei Millionen Geflüchteten."
https://www.geldfuerdiewelt.de/p/mythos-burgergeld-immer-teurer
@bjoernfr Zwischen Geflüchteten und Bürgergeld gibt es grundsätzlich kein Zusammenhang. Außnahme: Geflüchtete aus der Ukraine bekommen Bürgergeld. Wenn man Zahlen vergleicht sollte man diese ggf. anpassen auf Kosten pro 100.000 Personen. 2015 gab es etwas mehr Personen in Grundsicherung als 2025 in Bürgergeld. Unabhängig von der Statistik finde ich die Debatte absurd. Wenn man mehr Personen in Arbeit bekommen will, sollte eine Unterstützung durch die Agentur für Arbeit fortbestehen.