Habe ein #KI - Experiment auf YouTube gevloggt. Bewusst ließ ich eine #NotebookLM meinen eigenen #Studienbrief zur #Medienethik auswerten & "diskutieren".

Und ich hatte beim ersten Hören schon Gänsehaut: Die Inhalte waren nicht umfassend, aber wesentlich korrekt wiedergegeben. Damit entsteht eine direkte Alternative zum Lesen längerer Texte. Ja, auch ich empfinde #Reaktanz dagegen. Aber KI wird nicht verschwinden.

Auch dieses Video darf frei geladen & verwendet werden. https://www.youtube.com/watch?v=xyViUyS9jYg

Digitale Aufmerksamkeitsökonomie: Eine Notebook-KI "diskutiert" einen KIT-Reader zu Medienethik

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@BlumeEvolution Wir stehen immer noch am Anfang der #KIRevolution. Auch wenn es uns nicht behagt, KI kann Semantik, was wirklich neue Türen öffnet.
@andreclaassen @BlumeEvolution Kann Semantik würde ich so nicht mitgehen. Nähert sich an an Semantik vielleicht. Und was für Türen öffnet das deiner Meinung nach?

@fl0_id @BlumeEvolution Semantik bedeutet, dass die KI aus einem Kontext heraus die Bedeutung der Wörter „versteht“. Unabhängig davon, wie das geschieht (Statistik), erschließt das Möglichkeiten, die vorher der IT verschlossen blieben.

Und die Türen, die geöffnet werden, sind Texte. Textinterpretation,Textanalyse Textgenerierung war früher nicht möglich. (1/2)

@andreclaassen @fl0_id @BlumeEvolution und was ist der usecase? Ki generiert in Zukunft aus stichpunkten einen Bericht, der eh nie gelesen wird, sondern von ner anderen ki irgendwem in Stichpunkte zusammengefasst wird? Das können wir auch einfacher und mit weniger Ressourcenverbrauch realisieren.

@Nephele

z.B. sind LLMs schon erstaunlich gut darin, wissenschaftliche Texte auf ein leichter verständliches Level runterzuschrauben.
Ich kann mir also mit LLMs schnell ein neues Fachgebiet erschließen, oder als Wissenschaftler:in meine Arbeit einem breiteren Publikum zugänglich machen - wie Michaels Beispiel ja auch zeigt.

Natürlich machen die LLMs da noch Fehler - menschliche Journalisten aber doch auch.

@andreclaassen @fl0_id @BlumeEvolution

Problematisch finde ich, dass sich das Kürzel KI / AI für die Sprachmodelle eingebürgert hat. Denn "intelligent" sind die ja eben nicht, und da fangen auch die problematischen Use-Cases an, gerade in der Wissenschaft. LLMs können mit Sprache umgehen, aber sie können nicht wissenschaftlich arbeiten, also z.B. Daten richtig analysieren, logische Schlüsse ziehen - da wird es ganz gruslig.

@Nephele @andreclaassen @fl0_id @BlumeEvolution

@HansZauner @andreclaassen @fl0_id @BlumeEvolution das lustige ist, wenn man Leuten llms vorlegt, sehen sie usecases immer außerhalb ihrer Domäne, für die die dinger halt zu viele Fehler reinhauen. Bin mir sicher, Leute, die professionell wisskomm Texte für laienpublikum machen, sehen das ebenfalls kritisch.
@Nephele @HansZauner @fl0_id @BlumeEvolution Da ich vielfach Texte lese und auch ein Zettelkasten Pflege, ist K.I. für mich tatsächlich unglaublich hilfreich. Mit anderen Worten ich suche kein Use Case. Den habe ich schon längst gefunden, was ich aber vermeide, ist mit K.I. Texte zu schreiben. Das bin da nicht ich.
@andreclaassen @HansZauner @fl0_id @BlumeEvolution wie gehst du mit potentiellen falschdarstellungen in der Zusammenfassung um?