Nach Angaben des Wetterdienstes fügt sich der diesjährige Juni damit in eine seit 15 Jahren andauernde Reihe ein: Bereits seit 2010 ist demnach jeder Juni hierzulande zu warm. Als Vergleichsmaßstab dient der Mittelwert der weltweit von Experten genutzten Referenzperiode 1961 bis 1990, der bei 15,4 Grad liegt.

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Wetterbilanz für Juni: Viel zu warm und viel zu trocken

Schon der Mai war in diesem Jahr wärmer als im Durchschnitt. Diesen Trend setzt laut dem Deutschen Wetterdienst nun auch der Juni fort: Neben außergewöhnlich hohen Temperaturen gab im ersten Sommermonat kaum Regen.

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