Heute hat Finanzminister @larsklingbeil.bsky.social den #Bundeshaushalt 2025 im Kabinett vorgestellt. Was deutlich ist: Das Geld ist knapp. Gleichzeitig liegen noch immer rund 30 Mrd. aus illegalen #CumCum-Geschäften bei Banken und Unternehmen!
Lars Klingbeil hat jetzt die Chance, dieses Geld zurückzufordern. Am Wochenende hat er bereits erste Schritte genannt, wie er gegen die illegalen CumCum-Geschäfte vorgehen will. Das ist ein wichtiges Signal, dem weitere Schritte folgen müssen!
Das #Haushaltsloch unterstreicht nochmal, wie dringend die CumCum-Milliarden zurückgefordert werden müssen. Und zwar bevor über Haushaltskürzungen und Schulden gesprochen wird!
Lars Klingbeil muss das Bundeszentralamt für Steuern anweisen, die Bundesbetriebsprüfer*innen auf CumCum-Fälle in allen Varianten anzusetzen. Deshalb standen wir heute vor dem Kanzleramt und haben an Lars Klingbeil appelliert: Haushaltsloch stopfen, Banken löchern! CumCum-Milliarden retten!
Gemeinsam mit über 290.000 Personen fordern wir Lars Klingbeil auf, die CumCum-Milliarden zurückzufordern. Hilf mit, den Druck weiter zu erhöhen:✍️ Unterschreibe jetzt unsere WeAct-Petition: weact.campact.de/petitions/cu...

CumCum-Milliarden: Zeit ist St...
CumCum-Milliarden: Zeit ist noch kein Steuergeld

Wusstest Du, dass dem Staat 28,5 Milliarden Euro durch illegale CumCum-Geschäften entzogen wurden? Jetzt bewegt sich Finanzminister Klingbeil endlich, um das Geld zurückzufordern. Aber das Geld ist noch längst nicht zurück: Dafür braucht es den Einsatz von mehr Personal. Jetzt unterzeichnen ✍️ und teilen!

WeAct