Spahns Maskendeal kostet den Staat Milliarden. Trotzdem ist er Fraktionschef. Kein Einzelfall: Wer in der Union Mist baut, macht Karriere.
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Jens Spahn verzeiht sich selbst: Maskenaffäre? Milliardenschaden? Egal!

Spahns Maskendeal kostet den Staat Milliarden. Trotzdem ist er Fraktionschef. Kein Einzelfall: Wer in der Union Mist baut, macht Karriere.

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@tazgetroete Hätte er der Partei auch nur ein paar Millionen gekostet, wäre der längst abgesägt.

Das Zeigt auch, dass diese Partei sich nicht dem Wohle des Staates verschrieben hat.

@tazgetroete Das sieht nur für uns nach Mist aus. Wenn man in der C*U Geld von den Armen nimmt und es den Reichen in den Arsch stopft, verfolgt man C*U-Agenda. Das ist der Zweck dieser Parteien.
@tazgetroete
Das #spahnchen, das, das lebt und versemmelt halt das Geld der Bürger.
Nennt man das nicht "Bürgergeld"?
@tazgetroete Da bewahrheitet sich die alte Regel wieder: CXU kann Wirtschaft. Ich liebe unbenutzte Wählergehirne.
@tazgetroete
"Wer Mist baut..." - kommt auf den Standpunkt an. Er hat jemandem, den er kennt, einen Vorteil verschafft.
Vetternwirtschaft steht in der Union vor der Berücksichtigung der Interessen der Bürger.
Das wurde von #spahn erfüllt.
Und belohnt.
@tazgetroete Korruption ist und bleibt die Kernkompetenz der Rechtsspacken.
@tazgetroete
Darf ich als praktizierend Katholikin erklären:
Erste Bedingung zur Vergebung ist die Reue. Die zweite ist das Bekenntnis der Schuld. Dann kann und soll Vergebung erbeten und gewährt - und nicht etwa eingefordert - werden.
@tazgetroete
Ich fand es auch sehr interessant wann ich Jens Spahn mal wieder im Fernsehen gesehen habe.
Während des Wahlkampfes habe ich ihn nirgends wahrgenommen, aber als feststand das CDU die Regierung bildet sieht man ihn plötzlich wieder in vorderster Reihe stehen. Also in der CDU wissen alle, dass er in der Bevölkerung kein ansehen mehr hat, aber trotzdem wird er in der Partei weiter durchgeschleppt. Wieso ist das so?