Stadtrat München lehnt Waffenstillstand und humanitäre Hilfe für Gaza ab

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Trotz dieser katastrophalen humanitären Lage wollte der zweite Bürgermeister Dominik Krause gestern im Münchner Stadtrat nichts davon wissen, als Thomas Lechner (Die Linke/Die Partei) forderte: München soll über seine Partnerstadt Beer Sheva einen Appell an die israelische Regierung richten – für einen sofortigen Waffenstillstand und humanitäre Hilfe für Gaza.⬇️

Doch Krause, der sich am Ende lieber in Gleichsetzungen mit der Hamas flĂĽchtet, verweigert jede aktive Haltung. Ebenso wie die anderen Parteien, abgesehen von der Ă–DP.

Warum?

Was wie politisches Kalkül wirkt, ist in Wahrheit eine gefährliche Mischung aus Verantwortungslosigkeit und Unmenschlichkeit.⬇️

Wer jetzt nicht alles versucht, egal auf welcher Ebene, um diesen Krieg zu beenden, macht sich mitschuldig.

Herr Krause, wie kann man angesichts eines Völkermords so zögern, so wegschauen, so lavieren? Diese Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal zehntausender Kinder ist nicht nur beschämend – sie ist verachtenswert.⬇️

Eine solche Einstellung befeuert den Genozid an der palästinensischen Bevölkerung indirekt – durch Unterlassung. Ist das der Umgang, den man von einem Vertreter einer sogenannten Menschenrechtspartei erwarten darf?

Wer glaubt, das alles habe erst am 7. Oktober 2023 begonnen, dem sei dringend ein Nachhilfekurs in Geschichte empfohlen.⬇️

Was Dominik Krause hier präsentiert, ist keine politische Position – es ist eine moralische Bankrotterklärung.

Ganz allgemein: Wer nichts tut, wenn Kinder sterben, hat keine Ausrede. Nur Schuld.⬅️