Antifaschist*innen werden europaweit verfolgt. Eine der drastischsten Repressionswellen der letzten Jahrzehnte – der sogenannte Budapest-Komplex – zeigt: Wer sich gegen #Nazis stellt, wird kriminalisiert, ausgeliefert und eingesperrt. (1/7)
Der deutsche Staat arbeitet dabei willig mit rechten Regimen wie dem in Ungarn zusammen – wie die illegale Auslieferung von Maja belegt. Das ist kein Einzelfall, sondern Ausdruck eines systematischen Angriffs auf antifaschistische Strukturen. (2/7)
Während Nazis ungestört morden, Netzwerke aufbauen und die #AfD mit faschistischen Positionen Wahlerfolge feiert, wird #Antifaschismus zur Straftat erklärt. Die staatliche Antwort auf Krise, Krieg, Armut, sinkende Löhne und steigende Mieten ist Aufrüstung, Überwachung, (3/7)
Abschottung, Sozialabbau und der Schulterschluss mit reaktionären Kräften. Dieser Angriff trifft nicht nur Einzelne – er ist eine Gefahr für uns alle. Repression, Diffamierung und Gesetzesverschärfungen betreffen nicht nur Antifas sondern alle, (4/7)
die sich für ihre Interessen jenseits von Staat, Nation, Patriarchat und Kapital stark machen. Die Selbstbewegung der Gesellschaft geht nach rechts – und wer nicht mitzieht, wird zum Feind erklärt. Doch wir lassen uns nicht spalten. (5/7)
Antifaschistischer Selbstschutz ist notwendig – in Jena, in Budapest, überall. Wir rufen alle dazu auf, am 14. Juni in #Jena gemeinsam gegen Repression und autoritäre Zustände auf die Straße zu gehen. Ob laut, militant oder solidarisch – zeigt euch, organisiert euch, (6/7)